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Tragwerksplanung DLR-Simulatorzentrum

02.01.201210:25 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Tragwerksplanung DLR-Simulatorzentrum
Dipl.-Ing. Holger Schliesenski und Dipl.-Ing. Hans-Georg Westphal, Ingenieurbüro W+S WESTPHAL
Dipl.-Ing. Holger Schliesenski und Dipl.-Ing. Hans-Georg Westphal, Ingenieurbüro W+S WESTPHAL

(openPR) Ingenieurbüro W+S WESTPHAL plant Tragwerk für Simulatorzentrum des Instituts für Flugsystemtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR in Braunschweig

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR baut in Braunschweig ein neues Simulatorzentrums für die Luftfahrtforschung, das vorrangig der Flugversuchsvorbereitung dient. Der modulare Aufbau befähigt zur parallelen Forschung an Hubschraubern und Flugzeugen sowie zur Nutzung von Bewegungs- und Festsitzsimulatoren. Die Cockpits der Simulatoren können ausgetauscht werden. Kernthema des Zentrums ist die Erforschung der dynamischen Interaktion zwischen Mensch und Maschinen (www.dlr.de/ft/).



Wirtschaftliches Tragwerk

Die Haupttragglieder des Hallenneubaus bilden Stahlrahmen unter Verwendung handelsüblicher Walzprofile. Die Knoten Dachriegel/Stützen sind biegesteif ausgeführt. Auf der Westseite sind die Stützen in Köcherfundamenten eingespannt, die in die Kelleraußenwand eingebunden sind. Auf der Ostseite stehen die Rahmenstützen auf einem Dach-Randüberzug des Bürotraktes. Durch diese Konstruktion ergab sich ein wirtschaftliches Tragwerk mit geringen Verformungen und Durchbiegungen. Das Fundament des Bewegungssimulators (ca. 135 m³ mit 330.000 kg Eigengewicht) ist durch entsprechende Fugen vollständig vom Hallenfußboden bzw. der übrigen Gebäudekonstruktion getrennt, um eine Weiterleitung von Schwingungen zu minimieren.

Konsequente Nutzungs-Optimierung

Der Entwurf ist geprägt durch die konsequente Planung von innen nach außen und durch die optimale Anordnung der Räume zur Nutzung der Simulatoren. Die Leitstände des Bewegungssimulators sind im Erdgeschoss des Bürotraktes untergebracht und haben über großflächige Verglasungen Sichtverbindungen zum Simulator. Zur einfacheren Installation der Labor-, Haus- und Computertechnik wurden die Decken ohne Unterzüge ausgeführt, die Decken im Inneren als punktgestützte Platten bemessen (Flachdecke). Die Versuchshalle wurde direkt an ein vorhandenes Gebäude (ehemaliger Überschallwindkanal) angebaut, wobei die vorhandenen Gründungsbauteile zu berücksichtigen waren.

Das Ingenieurbüro W+S WESTPHAL war mit der Tragwerksplanung für dieses interessante Projekt beauftragt. Bereits im Mai 2007 begann die Vorplanung für das Projekt. Mitte 2012 wird das neue Simulatorzentrum vollständig in Betrieb gehen.

Langjährige Planungs-Erfahrung in Forschungs- und Versuchseinrichtungen

W+S WESTPHAL hat langjährige Erfahrung in der Planung von Forschungs- und Versuchseinrichtungen inkl. Laboren. Bereits 1957 plante der Bürogründer Dr.-Ing. Robert Träger einen Normalwindkanal für das DLR! Seither erhält das Büro immer wieder interessante Projekte vom DLR, neben Großprojekten auch kleinere Aufgaben wie Bauwerksanalysen oder wenn schnelle Reaktionen gefragt sind.

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