(openPR) Krippenandachten und -spiele, Christmetten, feierliche Hochämter teilweise mit Chor- und Orchester-Musik und Vespergottesdienste: mit rund katholischen 900 Gottesdiensten (in Berlin: 600) und mehr evangelischen Andachten, von Heiligabend bis zum zweiten Weihnachtsfeiertag laden die katholischen Pfarrgemeinden im Erzbistum Berlin sowie die evangelische Kirche Berlin-Brandenburg ein, die Geburt Christi zu feiern.
Das Christfest ist der eigentliche Geburtstag Jesu, ist jedoch völlig hinter dem Heiligen Abend zurückgetreten. Er greift aber mit seinen Perikopen den Gedanken der liebenden Zuwendung Gottes, die in der Geburt von Jesus Christus handgreiflich geworden ist, am stärksten auf.
Der 2. Weihnachtsfesttag ist zugleich der Tag des Erzmärtyrers Stephanus.
Ausgewählte Gottesdienste dieser Festtage für Gläubige und Traditionsbewusste sind hier zu finden:
http://rogatekloster.wordpress.com/2011/12/21/seitenblick-berliner-weihnachtsgottesdienste-2011/
Ökumenisches Rogate-Kloster St. Michael zu Berlin
An der Apostelkirche 1
10783 Berlin-Schöneberg
Post (at) Rogatekloster de
http://rogatekloster.de
http://twitter.com/RogateKloster
Gegründet an St. Michaelis, 29. September 2010.
Über das Unternehmen
Das Rogate–Kloster positioniert sich als evangelisches Kloster in ökumenischer Offenheit als Teil der Evangelischen Kirche Berlin–Brandenburg–schlesische Oberlausitz.
Es bildet den Schwerpunkt der Arbeit der „Ökumenischen Rogate-Initiative e.V.“, deren Vorläufer seit 2008 in der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde in Schöneberg tätig ist.
Bislang besteht das Rogate–Kloster aus einer Gottesdienstgemeinschaft von 20 engagierten Christinnen und Christen, die aus lutherischer, reformierter, römisch-katholischer und anglikanischer Tradition kommen. Das Rogate-Kloster zielt darauf, aus dieser Gottesdienstgemeinschaft einen Konvent gemeinsamen Lebens und Arbeitens an einem kirchlichen Ort zu entwickeln.
Grundlage des Zusammenlebens– und Arbeitens ist die Augustinerordensregel mit Ergänzungen aus der Benediktiner–Regel. Entsprechend zielt die Klostergemeinschaft darauf, aus dieser Regel Angebote zu erarbeiten und einen kirchlichen Ort dauerhaft damit zu vitalisieren. Dabei gilt es urbanes Umfeld und geistliches Leben miteinander zu verbinden.