(openPR) Die Bilder von seinem ersten Einsatz in Pakistan sind dem Neusser Geschäftsmann Khawer Klein noch gut im Gedächtnis. Im Oktober 2005 bebte die Erde in Pakistan. Seine Frau und die beiden Kinder waren zu Besuch in Islamabad bei den Schwiegereltern und er telefonierte mit Ihnen als die Erde unvermittelt bebte.
Für den engagierten Geschäftsmann stand fest: Wir müssen helfen!
„Ich hatte damals Glück. Meine Familie hat überlebt. Aber viele andere Menschen sind umgekommen.“, erzählt der engagierte Geschäftsmann mit ernster Miene. So wartete Khawer Klein nicht lange und telefonierte mit einigen Geschäftsfreunden und traf auf Rege Unterstützung. Sein Freund Dr. Dr. Ali Reza Ghassemi, leitender Gesichts –und Kieferchirurg im Aachener Klinikum mobilisierte drei Kollegen aus dem Klinikum sowie Dr. Masaneck, damaliger Oberarzt der Chirurgie des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr.
Khawer Klein kontaktierte seinen Onkel Illyas Mohsin vor Ort, welcher unter anderem in Bonn in der Pakistanischen Botschaft tätig war. Mitte Oktober ging es dann für die Mediziner und Khawer Klein Richtung Islamabad. So war die Hilfe schnell organisiert und die Stiftung German Medical Help aus der Taufe gehoben.
Im September dieses Jahres wurde Pakistan erneut von einer Flutkatastrophe, ausgelöst durch den Monsun, heimgesucht. Erneut gibt es viele Opfer und die Menschen stehen vor dem Nichts, Seuchen wie das Dengue Fieber drohen. Am 23.09.2011 erhält Khawer Klein eine Mail des Health Department, Goverment of Punjab (Pakistan). Zu besseren Versorgung der Patienten und zum Kampf gegen das Dengue Fieber werden zwei neue Geräte zur Blutanalyse benötigt. Es handelt sich um die Geräte Sysmex KX 21. „Wir möchten natürlich umgehend helfen.“, erzählt Klein aber er weiß auch: „Die Anschaffung solcher Gerätschaften ist teuer und das Budget der Stiftung begrenzt. Ich habe bereits erste Angebote eingeholt und wir sind jetzt schon bei einer fünfstelligen Summe für gebrauchte Geräte", so Klein weiter. Die Gelder der Stiftung sollen allerdings komplett den Menschen vor Ort zu Gute kommen. So muss so kostengünstig wie möglich kalkuliert werden. Daher ist Khawer Klein nun auf der Suche nach weiteren Unterstützern, die durch Ihren Beitrag zum Gelingen des Projektes beitragen möchten. „Hilfreich wären schon weitere Informationen zu anderen Anbietern solcher Geräte um weitere Angebote einzuholen. Aber vielleicht hat ja auch eine Klinik gerade ein solches Gerät ausgemustert und kann es uns als Spende oder zu einem günstigen Preis zur Verfügung stellen.“, erläutert er mit hoffnungsvollem Blick. Die ersten Schritte für ein weiteres Erfolgreiches Projekt der Stiftung sind getan. Wer den Weg weiter ebnen möchte erhält weitere Information von Herrn Khawer Klein unter 0171/6447070 oder per Mail unter












