(openPR) Neue Smartphone-App kurz vor dem Start
Orderpass revolutioniert das Restauranterlebnis
Göttingen. Das Start-Up orderpass ermöglicht es mit dem eigenen Smartphone im Restaurant direkt vom Tisch aus Speisen und Getränke zu bestellen. Studenten entwickeln und vertreiben dafür eine App, die es Restaurantgästen ermöglicht in teilnehmenden Restaurants über den Touchscreen ihres Telefons ohne lange Wartezeit direkt ein Wunschmenü zu bestellen.
“Internet meets Restaurant” ist das Motto der Gründer und die Idee dahinter verbindet den Smartphone-Trend mit dem Traditionsmarkt Gastronomie. “Wir waren bei einem gemeinsamen Abendessen und haben gefühlte zwei Stunden auf die Bedienung gewartet”, erzählt Geschäftsführer und Gründer Marcel Daake von der Entstehungsgeschichte. “Natürlich haben wir dabei wie immer mit unseren Smartphones herumgespielt...den Rest kann man sich denken. Orderpass war geboren!”
Dabei geht es bei der Idee nicht darum den Kellner zu ersetzen. Vielmehr soll der Service zielgerichteter und nach eigenem Tempo stattfinden können. Der Gast bestimmt was er wann bekommt mit dem Vorteil das Tempo selbst zu wählen. “Außerdem haben wir die Anwendung so gestaltet, dass es einfach Spaß macht”, erklärt Produktchef Hendrik Kleinwächter. Der Restaurantgast soll die Möglichkeit bekommen Punkte für seine Bestellungen zu sammeln, Restaurants in der Nähe zu finden und über Facebook seine Freunde nach Empfehlungen zu fragen.
Die App kann demnächst kostenlos über den Apple „App Store“ oder Googles „Android Market“ heruntergeladen werden. Dann muss der Gast nur noch ein Restaurant besuchen, das orderpass anbietet und mit dem mobilen Internet verbunden sein (Standard bei heutigen Smartphones). Die Speisekarte wird auf dem Display angezeigt und anschließend die Bestellung direkt in die Küche oder an die Bar gesendet. Für den Gast entstehen keine Extrakosten. In einer nächsten Version soll auch die Bezahlung direkt über das Smartphone abgewickelt werden können, um den Prozess noch komfortabler zu machen.
Mittlerweile arbeiten 6 Personen fast rund um die Uhr für das Start-Up. Es gab schon erste konstruktive Gespräche mit potentiellen Kunden. “Wir haben sowohl mit kleinen Gaststätten als auch mit einer großen Franchise-Kette gesprochen und sind zuversichtlich, dass der Markt für unsere Software bereit ist”, so Daake weiter. Es wird schon bald die Möglichkeit geben orderpass eigenhändig auszuprobieren. Noch in diesem Jahr startet der Service in ausgewählten Städten, zunächst in der Universitätsstadt Göttingen. Dort kann jeder das Restaurant der Zukunft erleben.
Auch die erste Auszeichnung konnten die Gründer schon entgegennehmen: Im Frühjahr diesen Jahres gewannen sie mit ihrer Idee den GO-E-Award der PFH Private Hochschule Göttingen. Einige der Gründer sind dort noch bis Ende 2012 Studenten im Bachelorstudiengang „General Management“, zum Beispiel Hendrik Kleinwächter, der von der Hochschule ein Vollstipendium erhielt. Das PFH Zentrum für Entrepreneurship unterstützt das Team durch vielfältiges Coaching und mit der Bereitstellung von Räumlichkeiten und Infrastruktur. Bei erfolgreicher Einführung des Systems in Göttingen, will das Team aus Software-Entwicklern und Betriebswirtschaftsexperten möglichst bald expandieren und die App deutschlandweit vertreiben. Hierfür werden allerdings noch Investoren gesucht, da die Entwicklung bisher von den Gründern selber finanziert wurde.
Bei erfolgreicher Einführung des Systems in Göttingen, will das Team aus Software-Entwicklern und Betriebswirtschaftsexperten möglichst bald expandieren und die App deutschlandweit vertreiben. Hierfür werden allerdings noch Investoren gesucht, da die Entwicklung bisher von den Gründern selber finanziert wurde.










