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Die alternative Art zu dämmen

08.12.201116:27 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Die alternative Art zu dämmen
Das weber.therm Mineralschaum Innendämmsystem wirkt gleichzeitig wärme- und feuchteregulierend.
Das weber.therm Mineralschaum Innendämmsystem wirkt gleichzeitig wärme- und feuchteregulierend.

(openPR) Bei vielen Immobilien ist eine Dämmung der Außenfassade nicht möglich. Nach Schätzungen des Fachverbands WDVS betrifft dies eine Gesamtfläche von rund 315 Millionen Quadratmetern. Für solche Fälle bietet der Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber ab Dezember 2011 drei Innendämmsysteme an. Kunden haben die Wahl zwischen einer weber.therm-Lösung mit Dämmputz sowie zwei weber.therm-Systemen auf Basis von Mineraldämmplatten oder von Vakuum-Isolationspaneelen.



Innendämmsysteme für jeden Anspruch
Eine professionelle Innendämmung verbessert den Wärmeschutz des Mauerwerks und trägt so zu einer Verringerung der Energiekosten bei. Wer darüber hinaus Wert auf ein dauerhaft gesundes Wohnklima legt, sollte auf eine vollmineralische Innendämmlösung zurückgreifen. Das Dämmboard weber.therm MD 042 ist diffusionsoffen und wirkt somit gleichzeitig wärme- und feuchteregulierend. Es bietet einen Wärmeleitwert von 0,042 W/mK. Als Oberbeschichtung bietet sich ein Kalk-Innenputz an. Dieser diffusionsoffene Oberputz sorgt für einen optimalen Feuchtehaushalt und wirkt zudem schimmelpilzhemmend. Um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, sollte die Mineraldämmplatte nur mit dem systemeigenen Leichtkleber weber.therm 307 verklebt und armiert werden. Wie bei allen kapillaraktiven Systemen ist bei dem weber.therm Mineralschaum Innendämmsystem keine zusätzliche Dampfsperre erforderlich.

Für umfassende Sanierungen stellt das vollmineralische weber.therm Dämmputz Innendämmsystem eine sehr wirtschaftliche Variante dar. Der Wärmeleitwert beträgt hier 0,07 W/mK. Aufgrund der flexiblen Auftragsstärke des Mörtels können Unebenheiten von bis zu 100 mm ausgeglichen und komplett fugenlose Dämmschichten hergestellt werden. So lassen sich auch Oberflächen in Altbauten problemlos an Neubaustandards anpassen.

Die Dämmung mit Vakuum-Isolationspaneelen ist zum Beispiel in schmalen Fensterlaibungen oder hinter Heizkörpern sinnvoll. Das weber.therm Vakuum Innendämmsystem ist besonders schlank und äußerst feuchteresistent. Die integrierten VacuPads von Saint-Gobain Isover bieten mit 0,007 W/mK Hochleistungsdämmwerte. In Kombination mit dem Klebe- und Armierungsmörtel weber.therm 301, dem Armierungsgewebe weber.therm 311 und dem Oberputz weber.cal 286/288 eignet sich das System hervorragend für die Dämmung in beengten Raumsituationen.

Modernisierung Schritt für Schritt
Für Immobilienbetreiber oder Besitzer von Eigentumswohnungen eröffnen sich durch eine Innendämmung neue Möglichkeiten. So kann beispielsweise dem Wunsch einzelner Parteien nach einem verbesserten Wärmeschutz entsprochen werden, ohne dass andere Wohneinheiten zwangsläufig ebenfalls saniert werden. Außerdem lässt sich ohne Probleme eine Raum-für-Raum-Sanierung vornehmen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Innendämmung jahreszeitunabhängig ausgeführt werden kann.

Zertifizierte Betriebe geben Sicherheit
Viele Bauherren, Planer und Verarbeiter betrachten Innendämmung noch mit einer gewissen Skepsis, insbesondere wegen möglicher Bauschäden. „Mittlerweile haben sich die Innendämmsysteme weiter entwickelt, so dass solche Vorbehalte unbegründet sind“, erläutert Georg Kolbe, Leiter Produktmarketing Fassade/Wand bei Saint-Gobain Weber. „Eine moderne Innendämmung bietet für zahlreiche Gebäude eine gute Möglichkeit zur energetischen Sanierung, vorausgesetzt, sie wird fachgerecht ausgeführt. Hier liegen große Chancen für Stuckateur- und Malerbetriebe. Als Fassaden-Profis verfügen sie bereits über wertvolle Erfahrung mit Dämmsystemen. Wir werden sie durch Innendämm-Schulungen und Zertifizierungen dabei unterstützen, sich diesen Zukunftsmarkt gezielt zu erschließen.“

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