(openPR) CDU-Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann besuchte das Medizinische Versorgungszentrum Weimar
Bad Berka, 8. Dezember 2011. --- In dieser Woche besuchte die CDU-Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann aus Erfurt das zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehörende Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Weimar. Sie nutzte die Einladung, um sich über das Konzept und die Strukturen des MVZ zu informieren. Der Ärztliche Leiter, Dr. sc. Klaus Kirchner, freute ich über den Besuch „aus der hohen Politik“ und stellte der Abgeordneten die medizinischen Angebote vor. Der Facharzt für Kardiologie erläuterte die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Herzerkrankungen und gab der Besucherin Einblicke in die technische Ausstattung einer modernen Praxis. Aber auch die übrigen Fachbereiche des MVZ Weimar wie Neurologie und Psychiatrie konnte Antje Tillmann in Gesprächen mit den Ärzten und Mitarbeitern kennen lernen.
„Für mich war es besonders spannend zu sehen, wie sich gesundheitspolitische Beschlüsse des Bundestags in der Praxis konkret auswirken. Das MVZ Weimar ist für mich ein gutes Beispiel für die gelungene Kombination verschiedener medizinischer Fachbereiche unter einem funktionierenden wirtschaftlichen Dach“, schilderte die Bundestagsabgeordnete Tillmann ihre Eindrücke aus Weimar. Auch das Gespräch mit einzelnen Patienten, die sie bei den Untersuchungen begleiten konnte, gehörte mit zum Programm des Besuchs. „Gerade der direkte Kontakt zu den Patienten ist für mich eine gute Möglichkeiten um einzuschätzen, wie eine Einrichtung wie das MVZ angenommen wird“, führte Antje Tillmann weiter aus.
Ebenso nutzte sie die Gelegenheit, um sich über die Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Anbietern in der Region zu informieren. Dr. Stephan Zeidler, Pressesprecher der Zentralklinik Bad Berka, erläuterte die enge Kooperation zwischen MVZ und Klinik: „Es besteht schon seit einigen Jahren eine medizinische Verbindung zwischen beiden Einrichtungen. Zahlreiche Patienten, die etwa eine kardiologische oder neurologische stationäre Behandlung benötigen, werden in der Zentralklinik versorgt. Durch die engen persönlichen Kontakte der Ärzte ist immer gewährleistet, dass alle beteiligten Mediziner auf kurzem Weg die relevanten Informationen erhalten. So ist eine optimale Patientenversorgung im niedergelassenen wie im stationären Bereich gewährleistet.“
Dr. Klaus Kirchner dankte der Bundestagsabgeordneten abschließend für ihren Besuch im MVZ Weimar und bot weitere Gespräche zu den aktuellen Fragen im Gesundheitswesen vor Ort an.












