(openPR) Temporäre Einheiten bieten Raum für vielseitige Begegnung
Seit Beginn des neuen Schuljahres kooperieren in Quakenbrück die Paul-Moor-Schule für Kinder und Jugendliche mit körperlicher oder geistiger Behinderung und das Artland Gymnasium. Sechs Schüler im Alter von zehn bis zwölf Jahren und zwei Betreuer sind deshalb zusätzlich an dem Gymnasium untergebracht. Den erhöhten Raumbedarf decken die temporären Räume von ELA. Das Integrationsprojekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt.
"ELA Container überzeugte uns mit einer guten Kombination aus Qualität und Service. Alles verlief schnell und unkompliziert", so Hermann Aufenvenne, Facilitymanager der Heilpädagogischen Hilfe Bersenbrück. "Innerhalb von sechs Wochen standen die neuen Klassenräume den Schülern bezugsfertig zu Verfügung". Bereits in der Vergangenheit hatte die Paul-Moor-Schule gute Erfahrungen mit dem Containerspezialisten aus Haren (Ems) gemacht.
Der sanitäre Bereich ist behindertengerecht ausgestattet. "Eine barrierefreie Dusche und ein rollstuhlgerechtes WC gehörten zu den besonderen Anforderungen des Projektes", so ELA-Außendienstmitarbeiter Meinolf Topphoff. "Wir standen der Paul-Moor-Schule bereits bei der Planung gerne beratend zur Seite".
Neun Akustiksegel sorgen in den mobilen Räumen für ein gutes Geräuschklima – gerade in Klassenräumen ein entscheidendes Kriterium. Zwei doppelflügige Glaseingangstüren gewährleisten einen freundlichen, hellen und vor allem barrierefreien Eingangsbereich. Breitere Durchgangstüren mit 100 mal 200 Zentimetern innerhalb der Anlage sind außerdem Teil der behindertengerechten Schulräume von ELA. Fünf ELA-Premium-Mietcontainer und zwei Container für sanitäre Anlagen ergeben so eine Nutzfläche von 135 Quadratmetern.
Das Projekt "Schule ohne Schranken und Zäune" setzt sich für die soziale Integration von behinderten Schülern ein. Durch die Kooperation zwischen Regelschulen und der Paul-Moor-Schule findet phasenweise ein gemeinsamer Unterricht statt. "Bereits in der Grundschule Quakenbrück konnten Erfolge erzielt werden, so dass wir das Projekt mit dem Artland-Gymnasium ausgeweitet haben", so Aufenvenne.













