(openPR) Erschöpfung ist nicht gleich Burnout. Passionsblume kann die Nerven unterstützen.
Burnout. Das Modewort der vergangenen Jahre ist zur tristen Herbstzeit wieder in aller Munde. Ein Gefühl der Erschöpfung ist aber nicht gleich ein Burnout. Dr. Albert Kompek, wissen-schaftlicher Leiter beim Grazer Phytopharmaka-Spezialisten APOMEDICA, rät, sich seiner Probleme bewusst zu werden und bei Schlafstörungen und nervöser Unruhe auf sanfte Arz-neien aus der Natur zurückzugreifen. Und das frühzeitig.
Die kalte Jahreszeit und der damit verbundene Mangel an Sonneneinstrahlung führen schnell zu Mü-digkeit, Kopfschmerzen und innerer Unruhe. Das Gefühl, der Sommerurlaub ist schon wieder zu lange her, und eine schleichende Zunahme der täglichen Koffeindosis lassen nicht lange auf sich warten. Eine aus Stress und Unruhe entstandene Erschöpfung ist aber nicht gleich ein Burnout und kann mit-hilfe von Heilmitteln auf pflanzlicher Basis rechtzeitig in den Griff bekommen werden. „Die Passions-blume beispielsweise kann bei nervösen Unruhezuständen, Ein- und Durchschlafstörungen, Angstzu-ständen und nervös bedingten Magen-Darm-Beschwerden helfen. Auch tagsüber kann die Passions-blume ohne weiteres eingenommen werden, weil sie keine Beeinträchtigung im Job nach sich zieht und der Körper nicht müde wird. Außerdem gibt es kein Abhängigkeitspotenzial und der Wirkungsein-tritt erfolgt rasch“, so Dr. Albert Kompek, wissenschaftlicher Leiter bei APOMEDICA.
Maracuja und Passionsblume
Die Passionsblume gibt es in über 500 Arten – einige davon tragen die bekannte Maracuja-Frucht. Andere, wie die arzneilich verwendete Passiflora incarnata, wirken durch ihren Extrakt beruhigend und angsthemmend. Kompek: „Die harmonisierende Wirkung im gestressten Gehirn erzielt vor allem der konzentrierte Trockenextrakt in hoher Dosierung.“ Der Würzburger Studienkreis kürte die Passions-blume aufgrund ihrer natürlichen Wirkung zur Arzneipflanze des Jahres 2011.










