(openPR) Neue Auszubildende bei Teamfindungstagen auf ungewöhn-liche Art gefordert
Salzstetten – Sieben junge Männer und Frauen haben im September ihre Ausbildung bei der Frank plastic AG in Salzstetten begonnen. Kaum angekommen, hatten sie bei den Teamtagen eine ideale Gelegenheit, sich im Kreise der älteren Ausbildungsjahrgänge auf spieleri-sche Art und Weise in ihr neues Umfeld zu integrieren. Zudem erhielten sie einen guten Eindruck vom Unter-nehmen und den Erwartungen, die künftig an sie gestellt werden.
Die Teamtage von Frank plastic sind so etwas wie ein „warm up“ für die neuen Auszubildenden. Und warm gelaufen sind sie denn auch tatsächlich an den zwei sonnigen Tagen in und um Nagold. Schließlich hatte sich das Planungsteam rund um Personalleiterin Carola Lichtl, Betriebsrats-vorsitzender Klaus Kreidler und Trainerin Adelheid Pfrommer ein herausforderndes Programm ausgedacht, bei dem das wichtigste Fortbewegungsmittel die eigenen Füße waren.
Lohn der Anstrengung: Zwei unvergessliche und intensive Tage, die den Zusammenhalt zwischen den 35 Auszubilden-den und Studenten der Dualen Hochschule nachhaltig ge-fördert haben. Tage, die zudem aufgezeigt haben, dass Ei-geninitiative, Verantwortungsgefühl und der Blick über den Tellerrand in jeder Phase des Berufslebens bei Frank plastic gefordert sind, und wie wichtig es ist, sich auch selbst immer wieder neue Ziele zu setzen.
Höhepunkt der Teamtage, über deren Verlauf die Azubis und Studenten erst am Startpunkt in Rohrdorf informiert wurden, war sicherlich der Besuch des Hochseilgartens am Eisberg. Nach einem Parcours-Teamtraining fand sich die Gruppe – verstärkt durch weitere Ausbildungsverantwortliche und den Vorstandsvorsitzenden Ralph Heinisch – zum gemütlichen Grillen am Lagerfeuer ein, ehe das Nachtlager in mit Stroh ausgelegten Fallschirm-Zelten bezogen wurde.
Zuvor hatten die drei Teams unter anderem die Aufgabe, sich einen kreativen Namen zu geben, gemeinsame Ziele zu stecken sowie die Spielregeln für das Team zu definieren. Auf ihrem Weg von Rohrdorf über die Ruine Hohennagold, die Nagolder Innenstadt und hoch zum Eisberg galt es zu-dem, 2,50 Meter hohe und zehn Zentimeter starke Kunstleit-pfosten aus Holz für die Landesgartenschau 2012 phanta-sievoll zu verzieren – lediglich ausgestattet mit einem Ta-schengeld von 20 €. Eine echte Herausforderung.
Fazit von Personalleiterin Carola Lichtl: „Die Neuen haben sich super integriert und wir hatten über die beiden Tage eine tolle Atmosphäre in der Gruppe, die wir im Übrigen be-wusst bunt gemischt haben. Damit haben wir versucht, die üblichen Vorbehalte zwischen Auszubildenden oder Studen-ten der Dualen Hochschule im kaufmännischen wie techni-schen Bereich erst gar nicht aufkommen zu lassen.“ So hät-ten die Auszubildenden den Wert eines übergreifenden und funktionierenden Teams zu schätzen gelernt, und dies sei – neben dem gemeinsamen Spaß – das vorrangigste Ziel der Frank-Teamtage.













