(openPR) Der Wiener Gaming-Spezialist ovos wird bei einer am 7. Dezember 2011 in Düsseldorf stattfindenden Preisverleihung für das Abenteuerspiel Ludwig den “Deutschen Entwicklerpreis 2011” entgegennehmen. Die Jury zeichnet Ludwig in der Kategorie “Bestes Serious Game” aus. Seit 2004 werden beim Deutschen Entwicklerpreis alljährlich die besten Spiele im deutschsprachigen Raum in Jury- und Publikumskategorien prämiert.
Ludwig ist ein lehrplanbasiertes Physikabenteuer und eröffnet neue Wege, Physik zu lernen und zu erleben. Jugendliche ab 10 Jahren können mit dem 3D-Abenteuer gemeinsam mit dem Roboter Ludwig auf Entdeckungsreise gehen, um die Welt der erneuerbaren Energien kennenzulernen. Das Spiel steht seit Kurzem unter http://www.playludwig.com zum Download bereit.
Spielend lernen – in einem virtuellen Physik-Labor für experimentierfreudige Abenteurer
Ludwig bietet ein Spielerlebnis, wie es Jugendliche von internationalen Top-Spielen kennen. Gerade diese Altersgruppe ist besonders Spiele-affin und dementsprechend anspruchsvoll. Mit brillanter Optik, spannender Geschichte und intelligentem Gamedesign hält das Computerspiel die Motivationskurve hoch – und den Lerneffekt ebenso. „Wir beschäftigen uns seit Jahren intensiv mit Serious Games. Diese Auszeichnung ehrt uns und gibt uns zusätzliche Energie, um auf das Potential von spielerischer Wissensvermittlung hinzuweisen. Wir sind davon überzeugt, dass Menschen in einem freien, spielerischen Umfeld am besten lernen“, betont ovos-Geschäftsführer Jörg Hofstätter.
Ludwig ist das erste Spiel im deutschsprachigen Raum, das die elaborierten Erfolgskriterien von handelsüblichen Computerspielen für die Wissensvermittlung im Unterricht nutzbar macht. Die Jugendlichen lernen nicht durch Memorieren, sondern durch kontinuierliches Ausprobieren und Anwenden zuvor erdachter Lösungsstrategien. Die Wissensvermittlung ist direkt in das Gameplay integriert – das unterscheidet Ludwig von vielen herkömmlichen Lernspielen: „Das Spielziel ist das Lernziel, das Wissen ist direkt in die Spielaufgaben verwoben. Um bei Ludwig zu gewinnen und zu helfen, sammelt man Wissen und wendet es gleich an. Die Lerninhalte werden so sukzessive erobert und zu einer kompletten Wissenskarte zusammengesetzt, die in Form einer Conceptmap als Wissensdatenbank direkt ins Spiel integriert ist“, erläutert Jochen Kranzer, Projektleiter und Mit-Initiator von Ludwig.












