openPR Recherche & Suche
Presseinformation

direct/BVDW: Deutsche gespannt auf Digital Home

02.09.200516:50 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Deutsche gespannt auf "Digital Home"

- Erstes "Trendbarometer" zeigt: Zwei Drittel der Deutschen offen für "Digital Home" - laufende Kosten vergleichsweise unwichtig
- Suche, Shopping und Informationen am interessantesten

Düsseldorf/Berlin, 2. September 2005



Zwei Drittel der Deutschen können sich vorstellen, "Digital Home" zu nutzen, doch der Durchbruch wird aufgrund der hohen Anschaffungskosten wohl noch etwas auf sich warten lassen. So lautet das wichtigste Ergebnis des ersten BVDW-Trendbarometers, das die Fachgruppe E-Content/E-Services des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und das Hamburger Marktforschungsunternehmen MediaAnalyzer zur Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgelegt hat. Im Barometer werden künftig monatlich Daten zu den aktuellen Trends und Fragestellungen der Digitalen Wirtschaft erhoben. Dabei stehen zunächst der Markt für Mobile Services, die Vermarktung von iTV/PVR-Angeboten, Internet Games und Wetten, Erfolgsfaktoren für Shopping-Angebote und ein Ranking der besten Paid Services/Paid Content-Angebote im Mittelpunkt. Die ersten Ergebnisse können bereits beim BVDW angefordert werden.

Das Trendbarometer liefert Unternehmen, die ihr Geschäftsfeld im Bereich der Digitalen Wirtschaft angesiedelt haben, konkrete Antworten auf Vermarktungs- und Kommunikationsfragen von neuen, interaktiven Medienformen. Ins Leben gerufen wurde es von der Fachgruppe E-Content/E-Services. ."Die Ergebnisse sind besonders interessant für die Führungsebene der Branche. Wir leuchten vor allem Wirtschaftlichkeitsaspekte und die Frage nach der Angebotsgestaltung aus", so die Vorsitzende der Fachgruppe, Dr. Kathrin Brunner (T-Online International AG). Grundlage des Barometers ist eine Online-Panelbefragung von jeweils 500 Konsumenten, die sowohl nach demografischen Aspekten als auch hinsichtlich ihrer Internetnutzung quotiert sind. Durchgeführt wird die Studie von der MediaAnalyzer Software & Research GmbH in Hamburg, einer der weltweit führenden Online-Marktforschungsunternehmen.

Verbraucher wollen mehr Informationen zum Digital Home

Die Resultate der ersten Welle "Digital Home aus Sicht der Nutzer - Akzeptanz, Erwartungen und Herausforderungen" liegen jetzt vor. Demnach können nur 13 Prozent der Bevölkerung mit dem Begriff "Digital Home" nichts anfangen. Der allgemeinen Bekanntheit zum Trotz besteht allerdings immer noch ein starkes Informationsbedürfnis. So geben fast drei Viertel der Befragten an, nicht oder nur unzureichend über die Entwicklung des Digital Home informiert zu sein. "Vor dem endgültigen Durchbruch des Digital Home ist seitens der Anbieter ein verstärkter Informationsfluss und viel Werbung notwendig" kommentiert Ingo Horak (TH interactive GmbH), stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe, die Ergebnisse.

Der Schlüssel zum Erfolg: Leichte Bedienbarkeit und Drosselung der Anfangskosten

"Grundsätzlich ist ein starkes Interesse auf Verbraucherseite zu beobachten. Immerhin fast zwei Drittel der Befragten können sich vorstellen, Digital Home zu nutzen", so Dr. Christian Scheier, Geschäftsführer von MediaAnalyzer. Der Hauptnutzen liegt dem BVDW-Trendbarometer zufolge in der ständigen Verfügbarkeit aller Geräte und Inhalte. Der Schlüssel zum Erfolg ist nach Angaben der Befragten eher in der Einfachheit der Bedienung sowie der Einheitlichkeit der Standards zu sehen, als in attraktiven Endgeräten. Als zentraler Widerstand gegenüber Digital Home werden die hohen Anfangskosten, weniger die laufenden Kosten, genannt.

Die aus Nutzersicht wichtigsten Angebote decken sich im Allgemeinen mit den wichtigsten Motiven für die Internetnutzung: Suche, Shopping und Informationen stehen hier ganz klar im Vordergrund. Besonders hoch im Kurs stehen dabei E-Commerce-Angebote, Musik- und Video-Downloads. Hier ist die Zahlungsbereitschaft am höchsten.

Die weiteren Ergebnisse des Trendbarometers sind in einem 20 Seiten umfassenden Ergebnisband zusammengestellt worden und können über den BVDW bezogen werden. Die Kosten betragen 99,- Euro für BVDW-Mitglieder und 249,- Euro für Nicht-Mitglieder. Die Mitglieder der Fachgruppe E-Content/E-Services erhalten den Ergebnisband kostenlos. "Selbstverständlich ist es möglich, Einzelauswertungen vornehmen zu lassen. Auch können die Panelbefragungen gesponsert werden, um eigene Erkenntnisse zu erzielen" so Ingo Horak. "Das Grundgerüst des Fragebogens bleibt allerdings immer erhalten, so dass wir schon nach wenigen Monaten klare Tendenzen und Entwicklungen belegen können."

Studien-Steckbrief "Das BVDW Trendbarometer der digitalen Wirtschaft"

- Herausgeber: BVDW, Fachgruppe E-Content/E-Services (FG ECES)
- Durchführendes Institut: MediaAnalyzer Software & Research GmbH, Hamburg
- Befragung: Panel mit jeweils 500 Probanden, quotiert hinsichtlich Repräsentativität für die Internet-Nutzer
- Umsetzung: Auswahl von verschiedenen Tools zur Befragung mit multimedialem Fragebogen, zur Messung von Blickverläufen mit AttentionTracking oder zu Usability Tests von Interaktionsprozessen
- Verantwortlicher Beirat: Dr. Bernd Henning (BVDW), Ingo Horak (TH interactive GmbH), Dr. Christian Scheier (MediaAnalyzer), Peter Kerckhoff (T-Online International AG), Martin Virtel (Financial Times Deutschland)
- Erscheinungsweise: monatlich, jeweils Anfang des Monats
- Ergebnisse und Preise: 5 Seiten Summary mit den Key Findings und Charts für Presseveröffentlichung kostenlos, 20 Seiten Ergebnisband exklusiv für Mitglieder der FG ECES kostenlos, 99 EUR für BVDW-Mitglieder, 249 EUR für Nicht-Mitglieder, Einzelauswertungen gegen Gebühr möglich.
- Bestelladresse: E-Mail
- Sponsoring: auf Anfrage
- Themen (vorläufig): Der Markt für Mobile Services, Vermarktung von iTV/PVR-Angeboten, Internet-Games und Wetten, Erfolgsfaktoren für Shopping-Angebote, Ranking der besten Paid Services/Paid Content Angebote


Kontakt:

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Ingo Horak, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe E-Content/E-Services
mailto: E-Mail

Presse:
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Christoph Salzig, Pressesprecher
Tel. 0211 600 456 -26, Fax: -33
mailto: E-Mail


Die Pressemitteilung zum Download finden Sie unter: http://www.bvdw.org/ww/de/7_pub/aktuelles/pressemitteilungen.cfm


Wir über uns:

Mit Beschluss der zwölften Mitgliederversammlung heißt der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. künftig Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Der BVDW ist Europas mitgliederstärkste Interessen- und Berufsvertretung der Digitalen Wirtschaft mit mehr als 940.000 Beschäftigten. Die rund 900 Mitglieder des BVDW sind in den Sektoren Internet- und Multimedia-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und - handel, Systemhäuser, Zugangsplattformen, Online-Dienste und Internetangebote (E-Content, E-Commerce, E-Services) tätig. Er vertritt bundesweit insgesamt rund 1.500 Unternehmen* der Digitalen Wirtschaft in allen medien- und wirtschaftspolitischen Belangen.

Als der maßgebliche Berufsverband entwickelt der BVDW Aus- und Weiterbildungsmodelle (mit Zertifizierung zur Qualitätssicherung), Kalkulationsgrundlagen, Musterverträge und Handlungsempfehlungen für die neuen Tätigkeitsfelder. Seine Kernfunktion liegt neben der politischen Arbeit in seiner Leistung als Know-how-Pool, Austauschplattform und Anbieter von Serviceleistungen für seine Mitglieder.

Der BVDW bietet den wichtigsten Branchensegmenten in eigenständigen Fachgruppen zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Agenturen, Dienstleister, E-Commerce, E-Content/E-Services, Online-Vermarktung und Softwareindustrie ein umfassendes Inhalteangebot auf seiner Website (www.bvdw.org). Mit Foren, Mailinglisten, Votings und Downloads steht den Mitgliedern eine effektive Arbeitsplattform zur Verfügung. Die inhaltliche Arbeit wird in mehr als 20 Arbeitskreisen und Projektgruppen vorbereitet.

Als Ansprechpartner für Behörden, Presse und andere Branchenvertretungen ist es dem BVDW gelungen, eine starke Interessenvertretung zu schaffen, um dem Bereich der Interaktiven Medien ein für alle Marktteilnehmer ertragreiches Tätigkeitsfeld zu gewährleisten.

* BVDW-Mitglieder und die vom BVDW politisch vertretenen Unternehmen des Netzwerks der Digitalen Wirtschaft

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 59151
 126

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „direct/BVDW: Deutsche gespannt auf Digital Home“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von BVDW

Bild: BVDW veröffentlicht aktuelles medien- und netzpolitisches GrundsatzpapierBild: BVDW veröffentlicht aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier
BVDW veröffentlicht aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier
„Goslarer Programm“ skizziert Rahmenbedingungen für Gesellschaft und Wirtschaft in einer digitalen Welt Düsseldorf / Berlin, 29. Juni 2011 – Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht sein aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier. Mit dem „Goslarer Programm“ stellt der BVDW seine aktuellen Positionen zu Datenschutz, Online-Werbung, Netzsperren, Urheberrecht, Netzneutralität, Jugendschutz und Verbraucherschutz vor. Das Grundsatzpapier skizziert Rahmenbedingungen für Gesellschaft und Wirtschaft in einer digit…
Bild: Jury des DMMA OnlineStar 2011 steht festBild: Jury des DMMA OnlineStar 2011 steht fest
Jury des DMMA OnlineStar 2011 steht fest
23 hochkarätige Vertreter bewerten die besten Online-Arbeiten des Jahres / Kreativ- und Branchen-Award beweist führende Rolle in der digitale Wirtschaft Düsseldorf, 20. Juni 2011 - Die Jury des DMMA OnlineStar 2011 steht fest. Mit 23 hochkarätigen Vertretern aus Werbewirtschaft, Agenturen, Hochschulen und Fachmedien beweist der begehrte Kreativ- und Branchen-Award seine führende Rolle für die digitale Wirtschaft. Noch bis zum 15. Juli 2011 können kreative Werbe-, Design-, Internet- und Kommunikationsagenturen, Werbungtreibende sowie Einzelpe…

Das könnte Sie auch interessieren:

Gewinner des „Digital Lifestyle Award 07“ ausgezeichnet – Mehr als 100.000 Online-Besucher haben entschieden
Gewinner des „Digital Lifestyle Award 07“ ausgezeichnet – Mehr als 100.000 Online-Besucher haben entschieden
Berlin/München, 3. September 2007. Die Sieger sind gekürt. Am vergangenen Freitag wurde im Rahmen der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin der „Digital Lifestyle Award 07“ (digital-lifestyle-award.de) an die Bestplatzierten in insgesamt elf Kategorien verliehen. Bei Europas größter Leserwahl zum Thema Digital Entertainment, Computer und Communications …
Bild: Neuer Bereichsleiter Digital Signage bei dimedisBild: Neuer Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis
Neuer Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis
dimedis engagiert Patrick Schröder – Ex-Telekom Manager nun Leiter des Bereichs Digital Signage – Stärkung des kompas Teams Köln, den 29. Juli 2013 – Seit Juli 2013 ist Patrick Schröder neuer Bereichsleiter Digital Signage beim Softwarehaus dimedis. Schröder ist verantwortlich für das kompas Projektteam und für die Weiterentwicklung der kompas-Produktgruppe. …
Bild: Planus Media führt in die digitale ZukunftBild: Planus Media führt in die digitale Zukunft
Planus Media führt in die digitale Zukunft
Digitalisierung ist der Megatrend des Jahrzehnts. Der „Digital Signage Report“ von Planus Media gibt einen umfassenden Überblick über den Status bei den digitalen Out-of-home Medien und wie sie sich ins bestehende Medien-Portfolio einfügen. Mit der Laterna Magica fing alles an. Im 19. Jahrhundert avancierte die bereits im 17. Jahrhundert erfundene …
Digital Living: Besuchermagnet der CeBIT 2006
Digital Living: Besuchermagnet der CeBIT 2006
… zum Massenmarkt entwickelt Hannover/Kopenhagen/New Jersey, 7. April 2006 – Rund 150.000 Besucher zog es während der CeBIT 2006 in die Halle 27. Das Erlebnisevent „Digital Living“ war Anziehungspunkt für alle, die sich über die aktuellen Trends von Home Control, Heimelektronik und Home Entertainment informieren wollten. Die Besucherzahlen übertrafen sämtliche …
Bild: Gefen baut Digital Signage-Sparte ausBild: Gefen baut Digital Signage-Sparte aus
Gefen baut Digital Signage-Sparte aus
Nandor Orvos ist ab November 2010 Produktmanager für Digital Signage beim Signalmanagementspezialisten Gefen München, 29. Oktober 2010 – Der Signalmanagementspezialist Gefen verstärkt seinen Digital Signage-Geschäftsbereich durch einen neuen Produktmanager: Nandor Orvos (36) wird ab Anfang November 2010 für die Positionierung und den Vertrieb der Digital …
CONNECTIONS™ Digital Home Executive Conference
CONNECTIONS™ Digital Home Executive Conference
Dallas/Texas – 21. Februar 2006 - Parks Associates hat heute die ersten Sponsoren und Hauptredner auf der zum zehnten Mal alljährlich stattfindenden Veranstaltung “CONNECTIONS™: The Digital Home Conference and Showcase” bekanntgegeben, die vom 2. bis 4. Mai, 2006, im “Santa Clara Convention Center” (Santa Clara /Kalifornien) ihre Pforten öffnet. Bei der …
Bild: Smart Home Index 2017 - Ist Smart Home im Massenmarkt angekommen?Bild: Smart Home Index 2017 - Ist Smart Home im Massenmarkt angekommen?
Smart Home Index 2017 - Ist Smart Home im Massenmarkt angekommen?
… Gerät. Einzige Ausnahme bilden hier Lösungen des smarten Entertainments, vorrangig intelligente Fernseher, die mit dem Internet verbunden werden und dort Inhalte abrufen können. Nur bei den Digital Natives im Alter zwischen 25 und 34 Jahren ist die Nutzung von intelligenten Geräten nahezu Standard: 85% dieser befragten Gruppe leben in einem Haushalt mit …
CONNECTIONS Europe präsentierte die Zukunft des digitalen Zuhauses
CONNECTIONS Europe präsentierte die Zukunft des digitalen Zuhauses
… interaktiven Austausch und exklusive Einblicke in die Zukunft von IPTV, Breitband und Home Control Dallas/Berlin, 20. Dezember 2007 – Die CONNECTIONS Europe, Fachkonferenz für digitale Technologien, Märkte, Medien und für den Privathaushalt, zeigte in Berlin die aktuellen Trends und wichtigsten Entwicklungen für IPTV, Breitband und Home Control. Besucher …
Neues Mandat: Farner stärkt Positionierung von Home Instead Schweiz
Neues Mandat: Farner stärkt Positionierung von Home Instead Schweiz
… 8. März 2017 – Farner Consulting erweitert sein Portfolio mit einem Mandat im Bereich Social Care. Seit Anfang Jahr ist Farner die Lead-Agentur für Digital Marketing und PR und unterstützt Home Instead Schweiz mit einem umfassenden, überdisziplinären und integrierten Massnahmenpaket. Damit will der Dienstleister für Seniorenbetreuung seine Position in …
Bild: ASSMANN Digital     Bild: ASSMANN Digital
ASSMANN Digital
… in den vergangenen Jahren mit Hochdruck nicht nur erfolgreich an der Ausweitung des Produkt- und Dienstleistungsangebots, sondern auch an der Entwicklung und Umsetzung digitaler Lösungen rund um das Thema Einrichtung des Büro- und Homeoffice-Arbeitsplatzes gearbeitet. Eigens dafür wurde eine neue Gesellschaft gegründet: ASSMANN Digital GmbH, die ausschließlich …
Sie lesen gerade: direct/BVDW: Deutsche gespannt auf Digital Home