(openPR) Integrationsplattform koppelt Hersteller- und Kunden-Software
Ismaning, im November 2011. Die BSV Software GmbH & Co KG ist neuer iBOLT-Partner und wird die Integrationsplattform von Magic Software künftig in ihren Projekten einsetzen. BSV arbeitet bereits seit Jahren mit Magic Softwares Entwicklungsplattform uniPaaS und hat damit unter anderem komplexe Cloud-Lösungen programmiert. Mit eigenen ERP-Systemen und Applikationen für Warenwirtschaft, Service und Vertragswesen ist BSV Marktführer in der deutschen Bürokommunikationsbranche. Auch diese Anwendungen basieren auf uniPaaS.
In einem ersten Projekt mit iBOLT koppelt BSV jetzt die Systeme eines Herstellers von Markisen und Sonnendächern per EDI an das Bestellsystem eines großen Versandhauses. Die Entscheidung, iBOLT langfristig zu nutzen, hat BSV getroffen, weil sich mit der codefreien Integrationstechnologie aufwändige Schnittstellen-Programmierungen in den Kundenprojekten erübrigen. Auch wenn sich später bei den über iBOLT verbundenen Lösungen Änderungen ergeben, etwa aufgrund von Updates, wird keine Neuprogrammierung der Schnittstellen notwendig. Es sind lediglich einige Konfigurationsschritte in der Integrationsplattform durchzuführen.
Eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung spielte darüber hinaus die SAP-Zertifizierung von iBOLT. So sind die Vorteile der Integrationslösung auch in diesem Umfeld, in dem Schnittstellenprogrammierungen zwischen SAP und Non-SAP-Systemen zu den großen Herausforderungen gehören, nutzbar.
„Ich freue mich, dass wir unsere langjährige Partnerschaft mit Magic Software noch vertiefen konnten und mit iBOLT unseren Kunden jetzt wertsteigernde Integrationslösungen bieten können“, erklärt Andreas Loew, Geschäftsführer von BSV. „Die iBOLT-Partnerschaft mit BSV zeigt, dass innovative Lösungen auch lange bestehenden Kooperationen zusätzliches Wachstum bescheren können,“ ergänzt Stephan Romeder, Geschäftsführer von Magic Software.
iBOLT ist konzipiert, um Softwarelösungen ohne Schnittstellenprogrammierung und komplexe Projekte zu verbinden. Da die Integrationsplattform mit Standard-Adaptern arbeitet, erübrigen sich langwierige Schnittstellenprojekte. In iBOLT müssen nur die Regeln der Datenübernahme festgelegt werden. Um die Transformation der Daten in die jeweiligen Formate kümmert sich iBOLT dann selbst.
Im laufenden Betrieb arbeitet iBOLT als Datenhub, der auch mehrere Lösungen über eine Plattform miteinander verbindet. Mit iBOLT im Mittelpunkt entsteht so eine einfach zu überschauende und zu managende Kommunikationsstruktur in Naben-Speichen-Form statt des Verbindungsdurcheinanders, das bei der Programmierung von Eins-zu-Eins-Schnittstellen entsteht.










