(openPR) Eine neue Suchmaschine im World Wide Web hilft dabei, das Fernsehprogramm fortwährend zu überwachen. Bei der Suche kann auch eine eMail-Adresse angegeben werden, an die "TVfeed.de" die Ergebnis der Suche schicken wird. Und sei es Monate oder Jahre später.
Das Problem kennen vermutlich viele Leser: Wieder einmal war im Fernsehen eine Sendung über das eigene Dorf zu sehen, eine Doku über ein spannendes medizinisches Thema, oder einfach nur ein Spielfilm, der "viel zu selten wiederholt wird". Doch leider hat man die Ausstrahlung verpasst, weil man keinen Hinweis auf den Sendetermin erhalten hat.
In diesem Fall ist die neue Suchmaschine "TVfeed.de" eine nützliche Hilfe. Dort kann das aktuelle Fernsehprogramm ganz einfach durchsucht werden. Und das nicht nur einmalig für die kommenden Tage, sondern auf Wunsch auch dauerhaft, mit einer Benachrichtigung per eMail. Wird TVfeed.de fündig, dann - und nur dann - erhält der Benutzer eine eMail an die von ihm angegebene Adresse. Es kann also passieren, dass erst Monate nach der Suche ein Ergebnis per Mail geschickt wird. Pünktlich zwei Tage vor dem Sendetermin, was dem Empfänger noch genügend Zeit gibt, den Videorecorder zu programmieren.
Natürlich lässt sich mit der Suchmaschine auch das laufende Programmangebot durchsuchen. Und sei es nur, um am Abend nach getaner Arbeit schnell nachzusehen, wo denn zur Entspannung ein "Krimi" zu finden ist. Außerdem werden von einer Redaktion themenspezifische Programm-Diäten zusammengestellt. Etwa zu medizinischen oder auch historischen Themen. Diese Sammlungen können ebenso wie die Suchergebnisse als eMail-Zustellung "abonniert" werden.
Technisch versierte Benutzer müssen für ein solches "Abonnement" noch nicht einmal ihre Adresse hinterlassen. Für sie wird bei jeder Suche ein so genannter "RSS-Feed" produziert. Das ist eine Internet-Adresse, die von einer entsprechenden RSS-Software gelesen werden kann. Solche Programme sind kostenlos erhältlich, auf den TVfeed-Seiten sind dazu weitere Informationen zu finden.
Die noch sehr junge RSS-Technologie verspricht Einiges. Ein Vorteil ist es beispielsweise, dass damit vollkommen unverbindlich Informationen abonniert werden können. Wer auf den Schutz der eigenen Privatsphäre bedacht ist und ungern die eigene Adresse im Internet hinterlässt, wird diesen Weg der Informations-Verbreitung schätzen.
Überhaupt ist es ein Anliegen der Betreiber dieses Dienstes, die Nutzung ihrer TV-Suchmaschine so anwenderfreundlich wie möglich zu gestalten. Aufgebaut wurde TVfeed.de übrigens von dem Fachinformationsdienst intern.de. Einem Dienst, der nun schon seit fast 10 Jahren seine Leser im WWW mit Neuigkeiten aus dem Internet versorgt und als der älteste, deutsche Informationsdienst zum Thema "Internet" gelten kann. TVfeed ist für diesen Dienst eine Art Experiment, bei dem die Möglichkeiten des Internet mit dem Informationsangebot des Fernsehens kombiniert werden.
Denn hier gibt es noch viel zu tun. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Internet-Nutzung in den letzten Jahren zunehmend mobil wurde. Ein Trend, der weiter anzuhalten scheint. Handys, Smartphones und PDAs machen die Online-Nutzung zuhause oder auch unterwegs möglich. Und die ersten kleinen Multitalente mit integrierter TV-Fernbedienung wurden ebenfalls schon gesichtet. Auch zu erträglichen Preisen. Man sollte sich also nicht wundern, wenn TVfeed eines Tages nicht nur Fernseh-Tipps liefert, sondern auch gleich die Programmierung des Recorders übernimmt. Nur anschauen muss man die Sendungen dann noch selbst.
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TVfeed ist eine neues Produkt des Fachinformationsdienstes intern.de. Intern.de wurde im Jahr 1996 unter dem Namen "Internet intern" gegründet und ist damit nachweislich (ISSN 1431-7346, Deutsche Bibliothek) Deutschlands ältester Informationsdienst in Sachen "Internet".
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