(openPR) Interview mit Dirk Walla, CEO der itk group GmbH anlässlich der Auszeichnung mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award 2011
Herr Walla, Sie wurden im vergangenen Jahr mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet und sind nach Rang 20 im Jahr 2010 nun in 2011 mit Platz 9 unter den Top 10 in Deutschland. Zudem erfreut sich Ihre Cloud-basierte Kommunikationslösung itk voice solution starker Nachfrage im Markt. Erst kürzlich konnten Sie namhafte Kunden wie die DER-Reisebüros und NUON gewinnen.
Walla: Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung als eines der schnellst wachsenden Technologie-Unternehmen. Das ist ein sehr positives Signal für uns und unterstreicht, dass wir den Nerv unserer Kunden verstehen.
Von hoher strategischer Bedeutung ist für uns, dass wir Kunden wie die DER-Reisebüros und NUON von der itk voice solution begeistern konnten. Die Vorteile sind bahnbrechend für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen und stellen eine klassische TK-Anlage oft in den Schatten.
Wie begründen Sie diese Erfolgsstory Ihrer IP-Centrex-Lösung? Wo genau liegen die Vorteile?
Walla: Über die Erfolgsstory unserer itk voice solution könnte ich stundenlang berichten – wie viel Zeit haben Sie? (lacht) Ich gebe Ihnen einfach einmal drei Schlagworte an die Hand, die für den Erfolg der Cloud-Telefonie für mich den Ausschlag geben: Flexibilität, Investitionsschutz, Funktionen.
Da müssen Sie dann doch ausführlicher werden, bitte.
Walla: Gerne. Beginnen wir mit der Flexibilität: Wenn Unternehmen heute auf dem Markt bestehen wollen, müssen Sie vor allem eines: schnell sein. Die itk voice solution ist skalierbar, das heißt: wenn Unternehmen heute wachsen, können sie mit der itk voice solution die Anzahl der Nebenstellen im Handumdrehen erweitern. Dadurch ist das Einrichten neuer Arbeitsplätze quasi sofort möglich und neue Kollegen, ob im Innendienst, im Außendienst, im Home-Office, in einer anderen Niederlassung oder an einem völlig neuen Standort können so schnell wie nie zuvor mit ihrer Arbeit starten. Das erhöht natürlich die Produktivität insgesamt.
Eine Erweiterung einer herkömmlichen TK-Anlage ist zudem ohne einen kostenaufwändigen Vorort-Einsatz eines Technikers nicht möglich. Stößt eine TK-Anlage bzgl. der Erweiterungsmöglichkeiten an ihre Grenzen, muss hier sogar über eine Neuanschaffung nachgedacht werden. Hohe Erstinvestitionen sind die Folge. Wir sind nun also bereits beim Punkt „Kosten“ angelangt: Eine Investition in die
itk voice solution bietet einen enormen Liquiditätsschutz, denn hohe Investitionen sind nicht nötig und eine Kapitalbindung entsteht nur hinsichtlich der Endgeräte, die einen vergleichsweise geringen finan-ziellen Betrag ausmachen. Zudem zahlt das Unternehmen jeweils nur für die Dienstleistungen und Funktionen, die es tatsächlich benötigt.
Kommen wir nun also zu den Funktionen: Die itk voice solution bietet professionelle Leistungs-merkmale, die eine kleinere ISDN-Telefonanlage meist nicht bieten kann und ist dabei auch noch um ein vielfaches günstiger. Funktionen wie Fax2Mail, Mail2Fax, Sprachaufzeichnung, CallCenter-Funk-tionen, Web Conferencing, Video Integration, Video Conferencing, Monitoring, Meet-me-Konferenz-raum, one-number-solution…
Herr Walla, was dürfen wir unter den verschiedenen Begriffen „Private Cloud“ und „Public Cloud“ verstehen?
Walla: Also, das dürfen Sie so verstehen: kleineren Unternehmen, die trotzdem die Vorteile einer cloud-basierten Lösung nutzen wollen, implementieren wir unsere Public Cloud-Lösung itk voice solution. Mehrere unserer Kunden sind bereits auf ihr geschaltet. Im Unterschied dazu, muss man die Private Cloud als ein eigenes Firmennetz sehen. Dieses wird für größere Unternehmen mit mehreren Standorten angewandt. Der Hauptunterschied ist, das sich in dem Netz der Private Cloud wirklich nur das jeweilige Unternehmen bewegt bzw. darüber kommuniziert.
Sie bieten neben Ihrer itk voice solution weiterhin auch klassische TK-Anlagen verschiedener namhafter Hersteller an – wie bringen Sie diese Produkte und Lösungen alle „unter einen Hut“?
Walla: Für Unternehmen ist es heute oft noch zweitrangig, welche Kommunikationstechnik bei ihnen zum Einsatz kommt. Gewünscht ist eine Lösung, die die Prozesse im Unternehmen bestmöglich unterstützt und die funktionalen Anforderungen optimal abbildet. Erster Stepp für uns ist daher immer die Analyse der Kommunikationsabläufe in den Unternehmen. Darauf aufbauend entwickelt unser Team aus Projektmanagern und Ingenieuren dann welche Technologie dem individuellen Fall am besten gerecht wird, unseren Kunden in die Zukunft begleitet und ihn dabei unterstützt, noch erfolg-reicher zu sein.
Herr Walla, vielen Dank für das Gespräch.











