(openPR) Bönen, 18.11.2011/ka.
Die Stiftung „help and hope“ hat sich für die kommenden Jahre Einiges vorgenommen. Mit der Neubesetzung des Vorstands und der geänderten inhaltlichen Ausrichtung will die Stiftung nun stärker an ihrer Wahrnehmung arbeiten und dabei vor allem ihre Aktivitäten im Rahmen der Projektförderung ausweiten.
Sandra Heller, die seit Oktober 2011 Vorstandsvorsitzende von „help and hope“ ist, begründet den Veränderungsprozess wie folgt: „Der Stiftung hat es in den vergangenen Jahren an einem klaren Profil gemangelt. Jetzt wissen wir, wo wir mit unserer Arbeit hinwollen und haben unsere Aktivitäten den neuen Zielen entsprechend angepasst.“
Gemeinsam mit dem Kuratorium und ihren Vorstandskollegen, Aniko Nadine Kalle und Markus Meier, hat Heller als Ziele für die kommenden zwei Jahre neben der Steigerung des Bekanntheitsgrades in NRW vor allem den Schwerpunkt der Projektförderung ausgerufen: „Im vergangenen Jahr konnten wir bereits viel aus unserer praktischen Arbeit im Bereich der Betreuung von 6-12jährigen Kindern in unserem Kidstreff in Herne lernen. Zukünftig wollen wir unsere Erfahrungen mehr mit anderen gemeinnützigen Organisationen teilen und mit jenen zusammenarbeiten, die mit ihrem Portfolio auch zu unserem Satzungszweck passen und mit ihrer Arbeit bereits bewiesen haben, dass sie sich nachhaltig für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen“, so die Vorstandsvorsitzende weiter.
Der Fokus der Projektförderung wird dabei auf NRW liegen, wenngleich auch nationale und internationale Projekte unterstützt werden sollen. „Wir erleben vor der eigenen Haustür, hier in NRW, dass Kinder- und Bildungsarmut kein reines Problem der Entwicklungsländer ist, sondern auch bei uns vor Ort dringender Handlungsbedarf besteht. Insbesondere Projekte, die den Fokus auf die Unterstützung Jugendlicher im Alter von 12-18 Jahren legen sowie Projekte, die sich Jugendlichen ohne Schulabschluss annehmen, wollen wir mit unseren Mitteln zukünftig stärker begleiten und unterstützen. Kinder und Jugendliche leiden sehr unter den verschiedenen Formen der Benachteiligung. Unsere Aufgabe sehen wir darin, diesen jungen Menschen eine Chance auf eine Zukunft mit Perspektive zu geben“, so Sandra Heller.
Von weiteren eigenen Projekten wie dem Kidstreff in Herne will die Stiftung zunächst Abstand nehmen. Der Kidstreff bleibe jedoch als „Lernprojekt“ ein wesentlicher Bestandteil der Stiftungsarbeit und würde Zug um Zug mit weiteren Angeboten für die Kinder ausgebaut.
An Unterstützungen oder Kooperationen interessierte Organisationen, die sich ebenso wie „help and hope“ für die Schwerpunkte Betreuung, Bildung und Beschäftigung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen einsetzen, können sich über die Homepage der Stiftung nähere Informationen einholen und dort auch den Förderantrag herunterladen (http://www.helpandhope-stiftung.com/hilfsprojekte/).
Nähere Informationen unter: www.helpandhope-stiftung.com.









