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Erste Jugendliche des GidZ-Projekts der Stiftung help and hope beginnen Ausbildung

31.07.201316:01 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Bönen/Lünen/Dortmund, 31.07.2013/ka
Das GidZ-Projekt der Stiftung help and hope, das im Februar dieses Jahres an den Start ging, erfreut sich großer Nachfrage und ist bislang sehr gut angelaufen. Morgen starten die ersten vermittelten Jugendlichen ihre Ausbildung.



GidZ steht für "Gemeinsam in die Zukunft" und richtet sich als zweites operatives Projekt der Stiftung an benachteiligte Jugendliche aus NRW, die aufgrund verschiedener Ursachen schulische Probleme hatten und infolgedessen einen weniger guten oder keinen Schulabschluss erreichen konnten und sich nun auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz befinden.

"Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern - bestehend unter anderem aus Partnerunternehmen und Jobcentern der Region - haben wir zum Einen Kontakte zu dieser jugendlichen Zielgruppe aufbauen und zum Anderen Ausbildungsplätze für diese bereitstellen können", so Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende von "help and hope". "Derzeit stehen wir mit fünfundzwanzig Jugendlichen in Kontakt", so die Vorsitzende weiter.

Besonders erfreulich sei bei dem Projekt die Bereitschaft regional ansässiger Unternehmen, sich durch die Bereitstellung eines solch zum Teil anspruchsvollen Ausbildungslatzes, sozial zu engagieren. Oft nämlich seien die Benachteiligungen der Jugendlichen so gravierend, das es eines intensiveren Austauschs mit dem Ausbilder und der Sozialpädagogin von GidZ bedürfe.

So beginnt auch für Nadine* morgen ein neuer Lebensabschnitt. Das zurückhaltende Mädchen mit Hauptschulabschluss hatte über sechs Monate nach einer Ausbildungsstelle gesucht. Vor einigen Wochen nahm die Berufseinstiegsbegleiterin der Profilschule Lünen dann Kontakt mit der Stiftung help and hope auf. Gemeinsam fand man nun einen Ausbildungsplatz für Nadine* als Bäckereifachverkäuferin bei der Bäckerei-Kette Hosselmann in Lünen (s. Foto).

Neben Nadine* beginnen auch Juliane* und Rebecca* morgen ihre Ausbildung. Eine zur Friseurin, eine zur Verkäuferin - beide in Dortmund.

"Wir freuen uns sehr, dass die ersten drei Jugendlichen ihre Ausbildungsverträge in der Tasche haben. Sechs weitere befinden sich in einem der Ausbildung vorangehenden Praktikum bzw. in einer Einstiegsqualifizierung", so Sandra Heller weiter. "Was unser Projekt von anderen unterscheidet ist, dass wir dran bleiben und die jungen Leute mit dem Start der Ausbildung nicht alleine lassen. Wir begleiten sie neben dem reinen Ausbildungsalltag weiter und wollen ihnen so Orientierung und Motivation mit auf den weiteren Lebensweg geben", so die Vorstandsvorsitzende abschließend.

Interessierte Unternehmen, die sich sozial engagieren und einen „besonderen Ausbildungsplatz“ zur Verfügung stellen wollen, sind gerne aufgerufen, sich mit der verantwortlichen Sozialpädagogin von „help and hope“, Heike Reketat, per Mail unter E-Mail in Verbindung zu setzen. Gleiches gilt natürlich auch für interessierte Jugendliche und/oder deren Erziehungsberechtigte.

Über das GidZ-Projekt

Mit unserem Projekt "GidZ - Gemeinsam in die Zukunft" möchten wir uns für junge Menschen in NRW einsetzen, die aufgrund verschiedener Ursachen schulische Probleme hatten und infolgedessen einen schlechten oder gar keinen Schulabschluss erreichen konnten. Gemeinsam heißt, dass wir zusammenmit unseren Netzwerkpartnern, Bildungsträgern, staatlichen Einrichtungen und den betroffenen jungen Menschen nach Möglichkeiten einer beruflichen Perspektive suchen. help and hope versteht sich hier alsAnsprechpartner für Ausbildungsbetriebe und potenzielle Auszubildende sowie als Ratgeber und Betreuer der jungen Menschen inner- und außerhalb des reinen Ausbildungsalltags.

* Namen von der Redaktion geändert

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