(openPR) Glanz in der Hütte, Schock bei der Stromrechnung? Das muss nicht sein. Die Firma Konstsmide gibt Tipps für energieeffiziente Weihnachten.
Während überall in den Tannenspitzen tausend kleine Lichtlein blitzen, dreht sich der Stromzähler in vielen deutschen Haushalten schneller. Dabei lässt sich die „schöne Bescherung“ auf der Stromrechnung leicht vermeiden, indem man zu Weihnachten auf energieeffizienten LED-Lichterschmuck setzt.
Die Firma Konstsmide ist seit über 40 Jahren auf die Herstellung hochwertiger Lichtdekoration für den Innen- und Außenbereich spezialisiert und seit 1999 maßgeblicher Impulsgeber für umweltfreundliche und sichere LED-Lösungen. Geschäftsführer Thomas Tykesson hält es für wichtig, den Verbrauchern hinsichtlich des Stromverbrauchs die Augen zu öffnen. „Der Lichterschmuck geht im energetischen Gesamtkonzept allzu häufig unter. Wer einen Kühlschrank mit der Energieeffizienzklasse A++ kauft, aber den Weihnachtsbaum oder Garten mit herkömmlichen Lichterketten schmückt, hat das Thema Energieeffizienz nicht zu Ende gedacht“, so der gebürtige Schwede. Mittlerweile gibt es eine große Sortimentsvielfalt für den Innen- und Außenbereich.
Der Stromverbrauch einer herkömmlichen Lichterkette liegt bei dem 70-Fachen einer LED-Lichterkette.
Der Energieverbrauch einer LED-Lampe liegt mit 0,06 Watt deutlich unter den durchschnittlich 4,25 Watt* Watt eines herkömmlichen Lichterketten-Glühlämpchens. Einige Lichterketten verbrauchen sogar bis zu 25 Watt pro Birnchen. Vergleicht man den Energieverbrauch eines solchen Stromfressers mit dem einer energieeffizienten LED-Lichterkette, kommt man zu folgendem Ergebnis: Am Ende des 5-wöchigen Lichterspektakels hat die Lichterkette 13,99 Euro mehr Kosten produziert als die sparsame Alternative, die in den gesamten 35 Tagen bei 8-stündiger Laufzeit nur 0,01 Cent kostet.
Noch spürbarer wird der Unterschied bei den Lichtschläuchen. Ein 9 m langer Lichtschlauch kann in 35 Tagen zu Stromkosten von rund 37 Euro führen. Das ist so viel, wie eine Kühl- und Gefrierkombination der Energieeffizienzklasse A++ im gesamten Jahr verbraucht. Wird stattdessen ein LED-Lichtschlauch genutzt, kostet das gerade mal sechs Euro.
LEDs haben eine deutlich höhere Lebensdauer
LED-Lichterketten haben mit durchschnittlich 20.000 Stunden Leuchtdauer eine deutlich längere Haltbarkeit. Die Long-Life-LEDs der Marke Konstsmide bringen es sogar auf 50.000 Stunden. Es fallen also deutlich weniger Altlampen an. Die geringe Wärmeentwicklung ist ein weiterer Pluspunkt: Während bislang bei herkömmlichen Lichterketten sogar Brandgefahr ein Thema war, bleiben die LEDs cool. Das Licht wird nicht durch einen Glühdraht, sondern einen Stromfluss zwischen Anode und Katode erzeugt. Das macht die Technologie auch unempfindlich gegen Kälte bis zu -20 °C.
Licht in allen Farben
LEDs produzieren farbiges Licht in allen Bereichen des Farbspektrums. So können sanfte Lichteffekte oder kräftige Akzente in einem Facettenreichtum gesetzt werden, bei dem das lackierte Glas einer Glühbirne nicht mithalten kann. Ein weiterer wichtiger Umweltaspekt ist, dass nachtaktive Insekten nicht auf die spektrale Zusammensetzung des LED-Lichts reagieren.
(* Durchschnitt Stiftung Warentest 12/2007)











