(openPR) (licht.de) Viele Lichterketten sind heute ganzjährig im Einsatz, doch Hochsaison haben sie nach wie vor zur Advents- und Weihnachtszeit. Weiß, farbig oder im dynamischen Farbwechsel setzt ihr Licht festliche Akzente, verleiht Tannen und Fichten besonderen Glanz.
Wer keine Energie verschwenden und Stromkosten sparen will, sollte LED-Lichterketten einsetzen. In jedem Fall wichtig ist der sichere Betrieb. Die Brancheninitiative licht.de warnt angesichts der in den vergangenen Jahren von Prüfinstituten und Überwachungsbehörden festgestellten Mängel vor Billigketten. Nur Lichterketten mit VDE-, ENEC- oder GS-Zeichen seien so verarbeitet, dass von ihnen keine Stromschlag- oder Brandgefahr ausgeht. Außerdem sollten Sicherheitshinweise auf Deutsch beigefügt und der Hersteller mit Adresse ausgewiesen sein.
100 Jahre Weihnachtslicht
Die klassischen, im Aussehen den Pendants aus Wachs nachempfundenen elektrischen Kerzen sind auf dem Rückzug. Ersatzlampen für diese Ketten sind zwar nicht vom generellen Aus für die Glühlampe betroffen, doch viele Verbraucher haben bereits erkannt, dass Lichterketten mit LEDs (Licht emittierende Dioden) die einzige energieeffiziente Alternative sind. Qualitäts-LEDs haben eine lange Lebensdauer von 50.000 Betriebsstunden. Bei zwölf Stunden Betriebsdauer an 40 Wintertagen sind das gut 100 Jahre ohne einen einzigen Lampenwechsel.
Wichtig: Lichterketten für den Innenbereich dürfen nicht im Freien eingesetzt werden. Für Garten und Balkon eignen sich nur Ketten, die für den Außeneinsatz zugelassen sind. Sie sollten mindestens die Schutzart IP X4 (geschützt gegen Sprühwasser) haben. Viele LED-Lichterketten sind sowieso schnee- und regensicher, eignen sich aber nur dann auch für draußen, wenn der Hersteller diese Eigenschaften bestätigt.













