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C. Steinweg setzt bei Freizonen-Aufhebung auf starke Partner

15.11.201120:12 UhrLogistik & Transport

(openPR) Der Startschuss ist längst gefallen – auch wenn der Hamburger Freihafen erst Ende 2012 aufgelöst wird. Der Terminalbetreiber C. Steinweg bereitet sich auf die anstehenden Veränderungen vor. Beraten wird C. Steinweg dabei von dbh, SysIng und Logisticus.



Der Wegfall des Freihafens ab 2013 bedeutet vor allem eine Reihe neuer Vorschriften und Prozesse, die die ansässigen Unternehmen umsetzen und beachten müssen. Die Umstellung auf den Seezollhafen erfordert einen hohen organisatorischen Aufwand in den Unternehmen – dies gilt besonders aufgrund der Tatsache, dass die Abwicklung künftig elektronisch stattfinden muss. Mit mehr als 38 Jahren Erfahrung und einem Spezialisten-Team direkt vor Ort kann dbh Logistics IT AG (dbh) eine hohe Expertise vorweisen und bietet allen Unternehmen Unterstützung an.

Darauf greift auch die C. Steinweg (Süd-West Terminal) GmbH & Co. KG
(C. Steinweg) zurück. Der Terminalbetreiber, der ein über 180.000 m² großes Gelände mit 6 Liegeplätzen unterhält, schlägt monatlich durchschnittlich 3.200 Container sowie diverse Stückgut- und Projektverladungen um und verfügt außerdem über Lagerkapazitäten von 100.000 m² – da liegt es auf der Hand, dass zollrechtliche Veränderungen große Prozessumstellungen zur Folge haben, die rechtzeitig geplant und umgesetzt werden müssen.

Über die Kooperation
Mit dem im Hamburger Hafen eingesetzten DAKOSY Hafenportal hat C. Steinweg wie alle Unternehmen gute Voraussetzungen für die anstehenden Veränderungen – mit dem Hafenportal lassen sich bereits jetzt viele Prozesse schnell und elektronisch unterstützt abwickeln. Mit dbh als Zolldienstleister, SysIng Gesellschaft für DV-Einsatz mbH (SysIng) als IT-Dienstleister für den Container- und Stückgutumschlag sowie Logisticus – Logistik Consulting und Software GmbH als IT-Dienstleister für die Lagerwirtschaft bereitet sich C. Steinweg auf die Auflösung der Freizone vor. Gemeinsam wurden im letzten Jahr die technischen Voraussetzungen geschaffen, um die Prozesse optimal umzusetzen, die im Rahmen der Freihafenauflösung auf das Terminal zukommen.

Ziel der Zusammenarbeit ist die medienbruchfreie Einbindung aller Zollprozesse in die einzelnen Warenwirtschaftssysteme (Container, Stückgut und Lager). So werden zum Beispiel die summarische Anmeldung für Seeschiffe, Verwahrerwechsel oder die Überführung in diverse Zollverfahren aus der Anwendung heraus angestoßen; Zollstatus, zollamtliche Anordnungen, Fristen etc. werden im jeweiligen Warenwirtschaftsystem überwacht, sind für den Benutzer jederzeit sichtbar und werden bei allen operativen Abläufen automatisch berücksichtigt. Dadurch werden Mehrfacheingaben vermieden, die Datenqualität weiter verbessert und Prozesse beschleunigt.

Punktlandung zum 1.1.2011
Der erste Meilenstein auf diesem Weg wurde schon zu Beginn 2011 im Rahmen der Pflicht zur elektronischen Warenanmeldung („PreDeclaration“) erreicht: Zu diesem Zeitpunkt wurde die summarische Eingangsanmeldung von Nicht-Gemeinschaftswaren bereits vor der Verladung im Drittland und die summarische Anmeldung aller Importwaren bei Eintreffen am Terminal auch im Freihafen verpflichtend eingeführt.

Bei C. Steinweg wurden dafür die ersten Schnittstellen zwischen der dbh-Software Advantage Customs und dem Containersystem SI-CON von SysIng eingerichtet – ein wichtiger Erfolg. Das Terminal gehörte damit zu den ersten im Hamburger Hafen, die mit der elektronischen Warenanmeldung pünktlich zum 1.1.2011 beginnen konnten.


Der Nutzen für C. Steinweg
Rainer Fabian, Geschäftsführer von C. Steinweg, zeigt sich zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis: „Unsere Prozesse sind zollkonform, sicherer und die Abläufe dank der elektronischen Abwicklung deutlich beschleunigt worden. Dank dbh, SysIng und Logisticus, die bereits bei früheren DV-Projekten zusammenarbeiteten, sahen wir Synergieeffekte, die die Kosten überschaubar hielten.“

Darauf soll jetzt aufgebaut werden: Nun gilt es, die Schnittstellen bis zur vollständigen IT-gestützten Abwicklung aller Prozesse weiter auszubauen, die für C. Steinweg im Zusammenhang mit der Freizonenauflösung relevant werden. Dazu gehören die Anbindung der SysIng-Systeme SI-CON (Containersystem) und SI-CARGO (Abwicklung von Stückgutumschlag und Projektladung) sowie des Logisticus-Lagersystems LINDA.

Das Projekt läuft bereits auf Hochtouren – gemeinsam mit Zollbeamten, Beratern und Fachkräften aus den einzelnen Bereichen von Steinweg wird das Zoll- und IT-Konzept erstellt. Auf dieser Basis findet die Realisierung in den DV-Systemen statt, die organisatorische Umstellung der Abläufe, die Fortbildung der Mitarbeiter und der schrittweise Übergang aus der Freihafenlagerung. Damit wird C. Steinweg auf jeden Fall rechtzeitig zum Jahresbeginn 2013 auf den Seezollhafen vorbereitet sein und kann entspannt den Jahreswechsel feiern.
„Wir empfehlen allen Unternehmen schon heute, es C. Steinweg gleichzutun und Vorbereitungen für die zollrechtliche Umstellung der internen Prozesse anzugehen“, so Martin de Vries, Bereichsleiter Customs Solutions dbh Logistics IT AG vom Unternehmensstandort Hamburg. „Unternehmen müssen schon jetzt benötigte Informationen beschaffen, Zoll-Know-how aufbauen, betroffene Prozesse im Unternehmen identifizieren und anpassen und Anträge für die neuen Zollverfahren stellen“, erklärt de Vries weiterhin.

Eins ist allen Beteiligten klar: die Auflösung des Freihafens bedeutet umfangreiche Anpassungen verbunden mit hohem Aufwand. Weil hier nicht nur Geld, sondern auch personelle Ressourcen gebunden werden, gilt es rechtzeitig anzufangen.

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