(openPR) Vor dem Hintergrund steigender Lebensarbeitszeiten sind Zeitwertkonten eine attraktive Möglichkeit für Beschäftigte, zu einer besseren Balance zwischen Arbeits- und Privatleben beizutragen – und in Zeiten knapper Arbeitskräfte zudem ein gutes Instrument zur Mitarbeiterbindung. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins LOHN+GEHALT.
WEITERE THEMEN IM AKTUELLEN HEFT
Der Kopf entscheidet
Ein Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Fondsmanager Prof. Dr. Christof Helberger über Kapitalmärkte und Anlagestrategien.
Lohnsteuer
Das steuerliche Reisekostenrecht ist nicht zuletzt deshalb so kompliziert, da bisher innerhalb eines Arbeitsverhältnisses mehrere „regelmäßige Arbeitsstätten“ möglich waren. Arbeitgeber waren damit mit einem hohen Abgrenzungs- und Prüfungsaufwand belastet. Der Bundesfinanzhof hat nun mit drei Urteilen seine bisherige Rechtsprechung grundlegend geändert. LOHN+GEHALT berichtet über die Änderungen.
Sozialversicherung
Die Prüfungen der Deutschen Rentenversicherung sind in den letzten Jahren sehr viel strenger geworden. LOHN+GEHALT zeigt auf, wie man sich richtig auf eine sozialversicherungsrechtliche Betriebsprüfung vorbereitet.
SPEZIAL
Das LOHN+GEHALT-Spezial für den öffentlichen Dienst beleuchtet auch dieses Mal wieder, was den öffentlichen Bereich in Deutschland bewegt. So berichtet LOHN+GEHALT in einem Fachbeitrag über die Entwicklung des Tarifvertragsrechts am Beispiel des öffentlichen Dienstes und die damit verbundenen Herausforderungen für Personalwirtschaftsunternehmen. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit dem kirchlichen Arbeitsrecht. Worin unterscheidet es sich vom „weltlichen“ Arbeitsrecht?
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Das führende Fachmagazin für Entgeltabrechnung – präzise und abgestimmt
LOHN+GEHALT informiert praxisnah und aktuell über Entwicklungen, Neuerungen und Trends zu allen Themen der Entgeltabrechnung – von Arbeitszeitflexibilisierung über betriebliche Altersversorgung und Reisekosten bis zu Vergütungsmodellen und Zeitwirtschaft.
Das Fachmagazin berichtet über Abrechnungsmethoden und –verfahren, einsetzbare Technologien und stellt die neuesten Softwareprodukte sowie gegenwärtige Fachliteratur vor.
LOHN+GEHALT bündelt das Wissen der Entgeltabrechnung in allen relevanten Bereichen – unsere Leserinnen und Leser sind immer auf dem aktuellen Stand der Rechtsprechung im Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht
LOHN+GEHALT sorgt auch zwischen den einzelnen Ausgaben für lückenlose Information: Der kostenlose digitale Infodienst „Die Entgeltabrechnung“ (Abo unter www.datakontext.com/newsletter) liefert neben aktuellen News vollständige Fachbeiträge, Checklisten und Tipps, und unter www.twitter.com/lohnundgehalt gibt es täglich die aktuellsten Meldungen.
LOHN+GEHALT lenkt sicher durch die Welt der Entgeltabrechnung. Das Magazin wird von Fach- und Führungskräften im Personal- und Abrechnungsbereich ebenso gelesen wie von Geschäftsführern, Steuerberatern, Kanzleien und Dienstleistern im Bereich HR-BPO.
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DATAKONTEXT ist einer der führenden Fachinformationsdienstleister für Entgeltabrechnung, Personal, Datenschutz und IT-Sicherheit. Für diese Bereiche bietet das Unternehmen Seminare, Tagungen, Fachzeitschriften, Fachliteratur, Merkblätter und zusätzliche Informationen an.
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Pressebericht „LOHN+GEHALT: Rente mit 69 – Burn-out-Syndrom – Familienfrust“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
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So denken die Anwender über das Ende von ELENA
Die Datenschützer freuen sich, Arbeitgeber und Kommunen sind einerseits erleichtert, andererseits beklagen sie sich über die hohen entstandenen Kosten. Doch wie stehen eigentlich die Anwender selbst zum Ende von ELENA? Erste Reaktionen hat das Fachmagazin LOHN+GEHALT nun in einer Blitzumfrage unter knapp 400 Lohnbuchhaltern und anderen direkt Betroffenen erhoben.
Knapp 70% aller Befragten finden es richtig, dass das ELENA-Verfahren eingestellt wurde. Davon sind 28% der Meinung, dass Wirtschaft …
Das Online-Portal „Der Marktplatz IT-Sicherheit“ des Instituts für Internet-Sicherheit - if(is) an der Fachhochschule Gelsenkirchen wird ab sofort durch das Fachmagazin IT-SICHERHEIT redaktionell verstärkt. Das Online-Angebot des nicht kommerziell orientierten Marktplatzes IT-Sicherheit, bestehend aus IT-Sicherheitslösungen, Anbieterübersichten, Jobangeboten, Veranstaltungen, Tipps und Hilfestellungen für Unternehmen und Privatanwender, gewinnt durch die neuartige Kompetenzpartnerschaft zusätzlich an Umfang und Aktualität.
Mehrwert durch Sy…
Die Nicht-invasive Induktions-Therapie mit Rehatron™alpha kann dem Burn-out kontra bieten
„Total erschöpft“, titelt der Stern in seiner Ausgabe vom 29.09.2011 zum Thema „Burn-out-Syndrom“ aufgrund des plötzlichen Rücktritts von Ralf Rangnick, Fußball-Trainer des FC Schalke 04. Dank des prominenten Patienten ist diese immer noch oft belächelte, zahllose …
Das Burn-out-Syndrom ist eine heimtückische Krankheit, die sich schleichend in allen Gesellschaftsschichten ausbreitet. Immer mehr Menschen leiden unter seelischer und körperlicher Erschöpfung. Der Burn-out-Report ist eine Pflichtlektüre für Führungskräfte, Unternehmer, Ärzte, Journalisten, Hausfrauen und Sportler.
Was passiert, wenn die Leistungsgrenze …
Burn-out: ausgebrannt, erschöpft, antriebslos. In Deutschland leiden schätzungsweise bis zu 1,5 Millionen Menschen am Burn-out-Syndrom. Bevor aber der psychische und körperliche Abstieg beginnt, können Personaltrainer mit Präventionsmaßnahmen rechtzeitig gegensteuern.
"To burn out" heißt übersetzt "ausbrennen" und beschreibt einen Zustand, unter dem …
… seinen Beruf buchstäblich brennt, hohe Ansprüche an sich selbst und seine Umgebung stellt und stets ideale Lösungen anstrebt, hat ein erhöhtes Risiko an einem Burn-out-Syndrom zu erkranken. Die Krankheit findet sich regelmäßig in den Top Ten der Ursachen für Arbeitsunfähigkeit – Tendenz steigend. Doch in der ersten Phase eines Burn-out-Syndroms, die …
… mehr zurecht. Die Betroffenen verdrängen ihre Probleme häufig und versuchen weiterhin zu funktionieren. Oft so lange, bis es zum Zusammenbruch kommt.
Das Burn-Out-Syndrom, das mit zahlreichen körperlichen und seelischen Symptomen wie z.B. Schlafstörungen, Angstzuständen oder Tinnitus einhergehen kann, wird häufig erst sehr spät diagnostiziert. Ziehen …
Wenn Dauerstress zu einem Burn-Out führt, kann eine entsprechende Therapie mit Orthomol Vital aus der Online-Apotheke mediherz.de unterstützt werden.
Innerlich ausgebrannt, müde und extreme Erschöpfung sind typische Anzeichen eines Burn-Out- oder Erschöpfungssyndroms. Neben psychischen Faktoren kann sich dabei auch eine ungesunde Lebensweise negativ auswirken. Unterstützung bietet hier Orthomol Vital aus der Versandapotheke mediherz.de.
Welche Ursachen können zu einem Burn-Out Syndrom führen?
Obwohl die Ursachen eines Burn-Out Syndroms bi…
… registrieren: Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit, Konzentrationsschwächen, nicht selten in Kombination mit körperlichen Symptomen wie Rückenschmerzen oder Verdauungsproblemen. Freudenberger definierte Burn-Out-Syndrom daraufhin als "einen Zustand erschöpfter physischer und mentaler Ressourcen", der mit dem Arbeitsleben in ursächlichem Zusammenhang …
Die Zahl der psychischen chronischen und vorübergehenden Erkrankungen steigt. Insbesondere das Burn-out-Syndrom verzeichnet deutlichen Zuwachs. Für die Berufsunfähigkeitsversicherungen ist dies ein großer Kostenfaktor.
Heutzutage kenn jeder einen Kollegen oder Bekannten, der an einem Burn-out-Syndrom leidet, gelitten hat oder kurz davor steht. Dabei …
… sie den Belastungen, denen sie im Arbeitsalltag ausgesetzt sind, kaum mehr Stand halten können. Das kann körperliche Beeinträchtigungen zur Folge haben, die mitunter bis zum Burn-out-Syndrom führen.
Im Interview, das Herr Bernhard Lickert vom Haus der Begegnung in Freiburg mit dem Coach Patrik Mülhaupt von Core Coaches führte, wird nachvollzogen, wie …
Eine neue Zivilisationskrankheit macht sich breit: das Burn-out-Syndrom. Nach gängigen Schätzungen fühlen sich 9 Prozent aller Deutschen ausgebrannt. Burn-out ist ein Zustand körperlicher und psychischer Erschöpfung, meist ausgelöst durch eine Überforderung in Schule und Beruf, manchmal durch Stressfaktoren im privaten Bereich.
Sucht man in medizinischen …
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