(openPR) Rot oder Grün? Schwarz-Gelb? Egal, was die politische Ampel gerade anzeigt, bei seiner Spritztour durchs vergangene Jahr bleibt nichts verschont. Django Asül gastiert am 23. und am 31. Dezember mit seinem satirischen Jahresrückblick im Münchner Lustspielhaus.
Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen. Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Das Jahr 2011 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient. Hatte diese schwarz-gelbe Regierung überhaupt einen Führerschein und wenn ja, für welches Land? Waren die Skandale, die die Fernsehlandschaften erschütterten, real oder Reality? Wer kam, wer ging? Und wer war überhaupt da?
Aber so ein Jahr wird nicht nur von der Politik, Sport, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur geprägt, sondern auch von anderen wichtigen Themen. Django Asül hat sich deshalb vorgenommen, an ein Jahr, das zum Vergessen ist, zumindest 100 Minuten zu erinnern. Der 1972 in Niederbayern geborene Kabarettist mit türkischen Vorfahren trifft mit seinen Seitenhieben immer ins Schwarze. Sein Stil: spritzige Ideen und unverfrorene Direktheit gepaart mit genauen Beobachtungen und bissiger Scharfzüngigkeit.
Wegen der großen Nachfrage gibt es neben der Vorstellung am 23. Dezember 2011 20:30 Uhr einen Zusatztermin am 31. Dezember 2011 um 14 Uhr. Karten kosten ab 24 Euro und sind im Vorverkauf beim Lustspielhaus (http://www.lustspielhaus.de/) erhältlich. Kabarettfreunde, die Hotels buchen (http://www.laterooms.com/de/) möchten, finden unter der Rubrik Hotel München (http://www.laterooms.com/de/k13028673_hotel-muenchen.aspx) auf LateRooms.com eine breite Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten.




















