(openPR) Krefeld, 07.11.2011. Es muss nicht immer in einer Therapie enden, wenn Menschen an einem Punkt in ihrem Leben angekommen sind, an dem sie alleine nicht mehr weiter wissen, den sie alleine, auch mit Hilfe der Familie und Freunde nicht bewältigen können. Es muss auch nicht immer das Seelensofa sein, von dem aus man die Reise in die eigene Vergangenheit startet, um herauszufinden, wo im eigenen Leben der Knackpunkt war, der für die weitere Entwicklung entscheidend war. Häufig kann es gut und sinnvoll sein, den gegenwärtigen Zeitpunkt als Anfang für einen positiven Weg in die Zukunft zu nehmen. Dazu bedarf es des Gesprächs, des Austauschs mit einem Menschen, der mit dem Blick von außen die jeweilige Situation betrachtet. So entsteht die Möglichkeit, gemeinsam neue Wege zu finden. Für wen könnte so etwas zutreffen? – Die Anforderungen unseres Lebens sind sehr vielschichtig geworden: Wir sind ständig und überall erreichbar, steter Einsatz und absolute Flexibilität sind gefragt, berufliche Anforderungen und Zielvorgaben werden konsequent und kontinuierlich nach oben geschraubt, die Informationsflut gleicht manchmal einem Tsunami, dem man nur mit Glück ausweichen kann. Manchen Menschen gehen dann ihre Perspektiven verloren. Sie sind ausgelaugt, ausgepowert; die Regenerationsphasen Feierabend, Freizeit, Wochenende und Urlaub gibt es häufig nicht, weil sie entweder komplett durchgeplant sind oder dem Beruf und der Arbeit geopfert werden. Doch auch Menschen, die gut zurecht kommen und erfolgreich sind, stellen sich irgendwann Fragen: Was mache ich überhaupt? Für wen? Was ist der Sinn meiner Arbeit? Meines Lebens? Wieder andere stehen am Scheideweg, an der großen Kreuzung ihres Lebens, an der es heißt sich zu entscheiden, welchen der vielen möglichen Wege man gehen soll. Oder sie sind schon den längsten Weg des Lebens gegangen, den anstrengenden, vielleicht auch schönen Weg des Arbeitslebens. Nun lautet der Wunsch: Welchen Weg gehe ich bis zum Ende? Was kann ich für mich tun in der Zeit, die mir noch bleibt? Wie kann ich sie sinnvoll für mich und vielleicht für andere füllen. „Dies alles sind Dinge, bei denen viele Menschen nicht mehr weiter wissen, sich alleine nicht helfen oder sich entscheiden können“, weiß Georg Kempkes aus seiner Arbeit mit Klienten zu berichten. Die Familie ist in solchen Situationen meist auch keine Hilfe, weil eine zu enge Bindung herrscht und man sich im selben Kontext bewegt. Ähnliches gilt auch für den Freundeskreis. „So habe ich das noch nie gesehen!“ – Ein Satz den man häufig hört, wenn von einem unbeteiligten Dritten ein Ratschlag gegeben, eine Idee formuliert oder eine Lösung dargestellt wird. „Genau das ist der Punkt. Coach ist das englische Wort für Kutsche. Sie ist also ein Mittel zur Fortbewegung – ein Hilfsmittel, um von A nach B zu kommen. Und als Coach helfe ich Menschen, ihren Lebensweg zu gehen.“ Für eine erfolgreiche Arbeit sind Georg Kempkes folgende Dinge absolut wichtig: der Blick von außen auf die Herausforderung seiner Klienten (Coachees) – wert- und vorurteilsfrei, objektiv; aktives Zuhören des Coaches; die richtigen Fragen für den lebendigen Dialog; Coaching als engagiertes gemeinsames Unternehmen von Coachee und Coach; Fantasie, Kreativität, Spaß und Freude. „Am Ende der Zusammenarbeit, ob bei der Burnout-Prävention oder –Bewältigung, bei der Ermittlung von Talenten und Ressourcen oder bei Entwicklung von Perspektiven, soll Zufriedenheit stehen und vor allem verbesserte Lebensqualität mit einem positiven Blick in die Zukunft, deren neue Gestaltung man selbst in der Hand hat. Lebensqualität ist Lebenssinn!“









