(openPR) OneWorldMinerals ist Edelstein Groß- und Einzelhändler und hat sich in diesem Gebiet der „Nachhaltigkeit“ verschrieben.
Mit der GREEN-LINE wird hoher Qualitätsanspruch für Edelsteine/Mineralien und Schmuck mit dem Prinzip "Nachhaltigkeit" verbunden. Ziel ist ein transparenter Weg vom Minenarbeiter bis zum Verbraucher, mit einer Win-Win-Situation für alle auf diesem Weg.
Die Kriterien für nachhaltig gehandelte Mineralien zu finden ist nicht ganz einfach.
Bei Kaffee z.B. ist es recht einfach, man regelt die Bezahlung der Arbeitnehmer, regelt die soziale Absicherung. Das ist gut so, aber auf Mineralien lässt sich das nicht umsetzen.
So muss man bei einem Minenarbeiter in Tanzania andere Schwerpunkte setzen wie bei einem Pakistani, der ganz oben im Himalaya Steine birgt. Und der Familienbetrieb in Australien ist wieder eine andere Baustelle.
Jeder kleine Fortschritt in dieser Kette ein guter Fortschritt ist. Im Begriff "nachhaltig gehandelt" werden nicht nur Entwicklungsländer einbezogen, sondern auch Betriebe, die nach westlichem Standard arbeiten und die Arbeitnehmer entsprechend behandeln.
So werden auch neben dem klassischen nachhaltigem Handel mit Afrika, Südamerika usw. z.B. auch einen australischen Familienbetrieb aufgenommen.
Hier sind 3 Beispiele für die Bandbreite der GREEN-LINE.
Australien; warum ist „nachhaltiges handeln“ in so einem zivilisierten Land notwendig?
Durch die Übermacht der chinesischen Produzenten sind australische Minenbesitzer gezwungen Ihr Rohmaterial zu Dumping Preisen nach China zu verkaufen. Nun darf man sich Minenbesitzer in der Regel nicht als reiche Leute mit vielen Angestellten vorstellen. Viele Minen sind Familienbetriebe und reich werden die Leute selten.
Durch den (energiefressenden) Export nach China bleiben dann auch die australischen Edelsteinschleifer mit Ihren Familien auf der Strecke. In China werden in großen Hallen mit hunderten von Arbeitern zu oft unwürdigen Bedingungen aus diesen wunderbaren Mineralien Massenware hergestellt.
Hier setzt OneWorldMinerals mit der GREEN-LINE an und unterstützt in Australien Familienunternehmen, die Mineralien fördern und bearbeiten.
Im Tanzania kauft OneWorldMinerals z.B. Mondstein von einer Dorfgemeinschaft, die mit den Gewinnen die Infrastruktur des Dorfes (Bewässerung der Felder, Brunnen im Dorf, Schulgebäude) finanziert. Daneben erhält jede Familie, die Arbeitskräfte zur Verfügung stellte, Geld ausbezahlt.
Mineraliensucher, die auf eigene Faust Mineralien bergen, gehören ebenso zu dem Lieferantenkreis. Das kann in Pakistan sein, in Tanzania, oder auch in den Alpen. Diese Leute vermarkten direkt an OneWorldMInerals, . so einfach kann "nachhaltig gehandelt" auch sein.
Um die Fortschritte zu dokumentieren, wurde ein Produktindikator entwickelt, der die Kriterien spiegelt. Diesen finden Sie auf der Homepage von OneWorldMinerals.











