(openPR) Das Programm TimePunch ersetzt die herkömmliche Stechuhr. Es protokolliert die Arbeitszeit am Rechner und weist sie einzelnen Aufträgen zu. Das erleichtert den Stundennachweis für die Auftragsabrechnung.
TimePunch lässt sich von Angestellten und von Selbstständigen gleichermaßen verwenden. Ein Einrichtungs-Assistent hilft dabei, das Programm so abzustimmen, dass es den eigenen Ansprüchen gerecht wird.
In der Firma arbeitet TimePunch als elektronische Zeituhr und zwar gerne auch für mehrere Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter legt seine Stammdaten im Programm ab und bestimmt, wie lange er pro Tag und pro Woche in der Firma arbeitet. Auch der Jahresurlaub lässt sich im Programm festhalten. TimePunch protokolliert anschließend, wann der Mitarbeiter mit der Arbeit beginnt und wann er Feierabend macht. Umgehend rechnet das Programm die reale Arbeitszeit aus und vergleicht sie mit den offiziellen Vorgaben. So lässt sich leicht feststellen, ob der Arbeitnehmer zurzeit Über- oder Sollstunden hat. Mit Gleitzeitregelungen kommt das Programm wunderbar zurecht, auch Urlaubs- und Feiertage lassen sich leicht verbuchen. Entwickler Gerhard Stephan: "Auf einen Blick kann jeder Mitarbeiter feststellen, ob er bereits genügend Überstunden angesammelt hat, um einen Tag abzubummeln."
Der im Hintergrund arbeitende TimePunch Watcher kann die Arbeitszeit am PC übrigens auch ohne eigenes Zutun protokollieren.
Auch für Freiberufler und Selbstständige hat TimePunch einiges zu bieten. In vielen Branchen ist es üblich, die Projektarbeiten nach einem festgesetzten Stundensatz abzurechnen. TimePunch berechnet auf der Basis dieses Stundensatzes den fakturierbaren Betrag. Im Grunde genommen reicht es aus, die verschiedenen Projekte in TimePunch zu definieren, um dann vor dem Beginn der Arbeit ein Projekt auszuwählen, dem die auflaufende Zeit zuzuschlagen ist. Nach dem Abschluss der Arbeiten ist es kein Problem mehr, einen Stundennachweis für die Projekt- oder Auftragsabrechnung zusammenzustellen.
Das neue TimePunch 1.82 bietet einige Neuerungen gegenüber der Version 1.80, die im April 2005 veröffentlicht wurde:
- Systemtray-Icon: Die Sprechblase des Tooltipps zeigt die aktuelle Arbeitsdauer und die Bezeichnung des aktuellen Projekts an. So kann der Anwender genau ablesen, wie viele Stunden und Minuten er bereits an einem Projekt gearbeitet hat.
- Einträge in TimePunch lassen sich per Rechtsklick als fakturiert markieren. Über die neu erweiterten Filterfunktionen lassen sich nun die noch nicht fakturierten Zeiteinträge ausfiltern. So ist es möglich, spezielle Auswertungen für säumige Kunden zu fahren.
- TimePunch unterstützt in der neuen Version auch die Sprachen Norwegisch und Polnisch.
- Der Analysebereich für Projekte erweitert sich jetzt automatisch beim Vergrößern des Hauptfensters. Somit werden auch längere Projektbezeichnungen sichtbar.
- Es gibt ein neues AddOn zur Feiertagsverwaltung. So können lokale oder betriebliche Feiertage oder Freitage zentral erfasst werden.
- Die Startperformance von TimePunch wurde verbessert.
TimePunch muss nicht wie die Katze im Sack gekauft werden. Eine 30-Tage-Testversion lässt sich von der Homepage des Entwicklers herunterladen. In der Testphase weist sie außer einem Info-Fenster keinerlei Einschränkungen auf. Das Vollprodukt kostet 75 Euro. (3190 3090 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage im Internet: www.timepunch.de
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Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse
Informationen zum Anbieter:
GS Softwareentwicklung
Gerhard Stephan, Im Bireck 25a, 68642 Bürstadt
Tel: 06245-995746, Fax: 06245-995745
E-Mail:
Web: www.timepunch.de
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