(openPR) Moderne Pflanzenernährungssysteme erfordern heute mehr als nur Sensortechnik. Die Grundlage für teilflächenspezifische N-Düngung besteht in der Kombination hochsensitiver Messtechnik, guter Ertragspotentialkarten sowie Expertenwissen. Aus diesem Grund ist das FRITZMEIER ISARIA System so effizient.
Der Ansatz ‚Online + Map-Overlay‘ ermöglicht es, dem Pflanzenbestand in jeder Teilfläche genau die Menge an Nährstoffen zu geben, die zum Erreichen der maximalen Ertragsfähigkeit bei gleichzeitig ausgeglichener N-Bilanz sinnvoll ist.
Das aktive, bedienerfreundliche System arbeitet Sortenunabhängig und ist zu jeder Tages- und Nachtzeit auch ohne Kalibrierung einsetzbar.
In den Praxis- und Streifenversuchen der letzten drei Jahre konnte im Jahresmittel eine um 30 Euro (8 Euro bis 65 Euro) höhere stickstoffkostenfreie Leistung je Hektar im Vergleich erzielt werden.
Beim ISARIA System strahlen zwei Messköpfe mit je vier AKTIV- LED- Lichtquellen definierte Lichtwellenlängen aus. Das reflektierte Licht wird von hochsensitiven Messinstrumenten erfasst und dem Hochleistungsprozessor übermittelt.
Hier werden die Messwerte verarbeitet und per Bluetooth an das ISARIA Terminal in die Schlepperkabine versendet. So hat der Schlepperfahrer jederzeit die Informationen über den Versorgungszustand seiner Bestände.
Die im Terminal hinterlegten Algorithmen und Ertragspotentialkarten sind die Grundlage zur Ermittlung der richtigen N- Menge für den Zeitraum bis zur nächsten Düngung oder der Ernte. Die Düngetechnik bekommt direkt vom Terminal die Informationen zur vollautomatischen Einstellung der optimalen Streumenge.
Das ISARIA System agiert aktiv auf besondere Pflanzenzustände, wie zum Beispiel Zonen mit akuter Frühjahrstrockenheit. So werden unnötige Düngergaben in gestresste Bestände vermieden.
Alle Daten können vom windowsbasierten Terminal direkt in den Hof- PC übertragen werden. So sind die Auftragserteilung an den Fahrer und die Dokumentation stets gesichert.
Messestand AGRITECHNICA 2011: Halle 14, Stand A41













