(openPR) Die dänische Sängerin Oh Land zelebriert träumerische Songs mit optischem Overload.
Am 21. November 2011 tritt Oh Land im Uebel & Gefährlich auf. Was die junge Kopenhagenerin mit Wohnsitz New York, anfasst, wird zur träumerischen und tänzerischen Erweiterung ihrer Musik. Sei es die Lightshow, seien es ihre wechselnden Kostüme, seien es ihre Samples, die sie ihren Geräten entlockt, sei es das akkurate Schlagzeugspiel ihres Begleiters oder Nanna Øland Fabricius‘ ätherische Stimme: Oh Lands Konzerte sind ein akustischer und optischer Overload, ein Festival aus Ton und Licht, aus Kostümen, Farben und Formen.
Der skandinavische Einfluss lässt sich nicht leugnen, auch nicht der ihrer Eltern, ist doch Oh Lands Mutter Opernsängerin, ihr Vater klassischer Komponist. Aber dann kommt noch eine gewisse Leichtigkeit ins Spiel, die sich auch auf ihrem selbstbetitelten Major-Debüt fortsetzt, das im August erschienen ist. Eine Leichtigkeit charakterisiert die Songs, ein schwebender Elektroklang, der von einer hellen Stimme umrahmt wird. „Träumerischer Sound aus dem Inneren einer Schneekugel“, sagt Oh Land selbst dazu.
Einlass im Uebel & Gefährlich, dass sich im vierten Stock des Hochbunkers am Heiligengeistefeld in St. Pauli befindet, ist 20 Uhr. Tickets ab € 16,10 gibt es http://www.eventim.de oder an der Abendkasse. Popfans, die zum Konzert anreisen und ein Hotel am Hafen Hamburg (http://www.laterooms.com/de/k17407946_hotel-hafen-hamburg.aspx) suchen, finden billige Hotels (http://www.laterooms.com/de/) auf LateRooms.com.




















