(openPR) Kundennutzen, Qualität und Nachhaltigkeit haben die Nase vorn
Stolberg/Südharz – Am 20. Oktober 2011 wurde der Grundstein für das neue Gebäude am Naturresort Schindelbruch gelegt. Neben einer großzügigen Lobby mit Kamin entstehen eine neue Bibliothek, ein Gesellschaftszimmer und 22 hochwertige Hotelzimmer. Um das gesamte Hotel wird ein Park mit Froschteich, Schmetterlingswiese und grünem Klassenzimmer entstehen.
1994 entdeckte Dr. Clemens Ritter von Kempski den Südharz für sich und seine Familie. Es begann alles mit dem Erwerb eines ersten Forstbetriebes. In 2003 folgte der nächste Schritt: „Die Entscheidung, hier in den Tourismus zu investieren und die Infrastruktur zu stärken, war angesichts des Potentials der Region für mich zukunftsträchtig und folgerichtig.“, sagt der Eigentümer der Jagd- und Forstgesellschaft Stolberg/Harz mbH.
Im Januar 2003 übernahm er das damalige „Harzhotel im Schindelbruch“. 2004 wurde die erste Umbauphase in Höhe von 2,5 Mio. € erfolgreich abgeschlossen. Nach weiteren umfangreichen Umbauarbeiten, die im August 2008 mit der Neueröffnung und einer Investition von 6,0 Mio. € ihren vorläufigen Abschluss fanden, ist aus einem kleinen Landhotel ein vielfältiges Naturresort auf 4-Sterne-Superior-Niveau entstanden. Jetzt wird wieder kräftig investiert, diesmal über 5,5 Mio. € vorranging in die weitere Steigerung der Aufenthaltsqualität und in die Verbesserung der Energiebilanz. Gemäß der Firmen-Philosophie legt der Investor besonderen Wert auf Beständigkeit und Regionalität. Wie bei den vorangegangenen Baumaßnahmen verantwortet Manfred Graf von Salm als leitender Architekt die Entwurfsplanung, Katrin Klima, als ortsansässige Architektin, die Ausführungsplanung und Norbert Schneider die gesamte Bauleitung. “Die Bauausführung werden wir wieder maßgeblich mit regionalen Handwerkern realisieren, denn die hervorragenden Fachkenntnisse, die handwerkliche Meisterleistung und die Flexibilität dieser Firmen, haben uns schon in der Vergangenheit überzeugt.” so Ritter von Kempski.
Um dem außergewöhnlich schönen Naturstandort Rechnung zu tragen, setzt das Hotel auf ein eigenes Umwelt- und Qualitätsmanagementsystem. So wurde die Heizung des Hauses 2008 auf erneuerbare Energien mit einer Holz-Pellets-Anlage umgestellt. Das Wasser wird aus Oberflächenwasser gewonnen und im hauseigenen Wasserwerk aufbereitet und schließlich über die biologische Kläranlage dem Naturhaushalt zurückgeführt. Das neue Gebäude wird besonders energieeffizient errichtet, sodass die Emissionswerte weit unter dem gesetzlich geforderten Maß der Energiesparverordnung liegen werden. Die Beheizung soll über Erdwärme erfolgen und ein Teil des Energiebedarfs mit der neuen Photovoltaik-Anlage gedeckt werden.
Parallel zu den Baumaßnahmen werden im Hotel die Prozesse optimiert. Das Naturresort Schindelbruch ist der einzige Betrieb in Sachsen-Anhalt, der am Pilot-Projekt zur Stufe III für Servicequalität Deutschland teilnimmt. Das sich so viel Kundenorientierung und kontinuierliche Weiterentwicklung auszahlen, belegen die zahlreichen Auszeichnungen des Hotels: 2008 – 1. Klimaneutrales Hotel in Mitteldeutschland, 2009 - Tourismuspreis “Vorreiter” des Landes Sachsen-Anhalt, 2010 und 2011 - Auszeichnung mit “Zwei Lilien” des legendären Relax-Guide und damit höchst dotiertes Wellness-Hotel im gesamten Harz und Sachsen-Anhalt, 2011 - Wahl zum “Besten Klausurhotel” im gesamten Osten Deutschlands bei den “TOP 250 Tagungshotels” und der erst am vergangenen Wochenende erreichte Aufstieg in den Wellness-Olymp mit der Nominierung für die Wellness-Aphrodite.
Wer sich selbst vom Baufortschritt und den Veränderungen rund um den Schindelbruch informieren möchte, hat am 20. November 2011 die Möglichkeit. Zum dritten Mal findet am Sonntag vor dem 1. Advent der „Tag der offenen Tür“ mit Hausführungen und Adventsmarkt statt.











