(openPR) Nachdem die Zinsen für die Baufinanzierung in den letzten Wochen nur die Richtung gen Süden kannten, haben jetzt die ersten Banken die Zinsen um bis zu 0,4% erhöht.
Die Zeit der Zinssenkungen ist erst einmal vorbei. Die Finanzmärkte haben sich in den letzten drei Wochen von ihren Tiefs erholt und die nächste Tranche vom Rettungsschirm für Griechenland wurde durch die jetzt doch erfolgte Zustimmung der Slowaki gesichert. Somit könnte es Entspannung aussehen. Könnte...
Heute kam die Meldung, dass die Rating-Agentur Fitch der Deutschen Bank mit Abstufung der Bonitätsrate droht, da die Auswirkungen aus der Schuldenkrise negativ auf die Bank durchschlagen könnten.
Zudem stufte nach Fitch auch Standard and Poor's die Zuverlässigkeit Spaniens bei der Rückzahlung seiner Schulden am heutigen Tag um eine Note herunter auf AA- herunter.
Zu der Schuldenproblematik kommen jetzt auch weitere Anzeichen einer Konjunktureintrübung.
Im Herbstgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute wird für das kommende Jahr für Deutschland nur noch mit einem Wachstum von 0,8% statt zuvor zwei Prozent gerechnet. Der Grund für die pessimistischere Prognose sei die europäische Schuldenkrise.
Zudem stiegen im September die Verbraucherpreise in Deutschland um 2,6% gegenüber dem Vorjahresmonat., was den stärksten Inflationsschub seit 2008 bedeutet.
Also Stand wie gehabt - nichts ist so unsicher, wie die zukünftige Entwicklung. Daher setzen Sie bei Ihrer Baufinanzierung auf Sicherheit und sichern sich langfristig die günstigen Zinsen. Versuchen Sie nicht, auf weiter fallende Zinsen zu spekulieren, denn das Spekulieren ist die Sache von Bankern und die können das auch nicht immer wirklich gut.












