(openPR) Mediation, der sanfte Weg zur Lösung von Konflikten ist nicht nur im privaten Umfeld anzufinden, sondern auch im beruflichen Kontext. Überall dort, wo Menschen aufeinander treffen, kommt es in regelmäßigen Abständen zu Konflikten. Meistens werden sie intuitiv gelöst, entweder über einen faulen Kompromiss oder auch Kraft der Macht einer Führungsposition im Unternehmen, die dann die Lösung vorgibt.
Der mentalenz Mediationsansatz sieht vor, dass Lösungen erarbeitet werden, die alle Konfliktbeteiligten zufriedenstellen. Die Lösung ist dann für alle Beteiligten vorbehaltlos annehmbar.
Warum ist das so?
Die mentalenz Mediatoren führen die Konfliktparteien durch einen klar strukturierten Prozess. Der Mediator ist neutral und somit allparteilich. Emotionen werden wieder auf eine sachliche Ebene gebracht. Der Mediator sorgt dafür, dass alle den Konflikt betreffenden Themen der Beteiligten bearbeitet werden.
Im ersten Schritt wird geklärt, auf welche Ziele sich die Konfliktbeteiligten gemeinsam einigen können. Im gesamten Prozess ist der Mediator wertneutral und urteilsfrei. Er unterstützt die Konfliktparteien dabei, ihre eigene Lösung zu erarbeiten. Im Gegensatz zu Anwälten, die stets eine Partei vertreten, ist der Mediator allparteilich. Demzufolge ist eine Grundvoraussetzung für eine Mediation, dass alle Konfliktbeteiligten an einer Lösung interessiert sind. Will nur eine Konfliktpartei eine Lösung, dann funktioniert eine Mediation nicht.
Wann kann eine Mediation von Nutzen sein?
- In der Gesellschafterversammlung herrscht Uneinigkeit über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens.
- In einem Unternehmen mit mehreren Geschäftsführern sprechen die Geschäftsführer nicht mehr miteinander und es erfolgt keinerlei Abstimmung über notwendige Veränderungen.
- Zwei Kolleginnen streiten sich über die Arbeitsverteilung. Sie suchen nach einer gerechten Lösung.
- Durch eine Umstrukturierung in einem Unternehmen müssen viele Veränderungen umgesetzt werden. Das führt zu Zukunftsängsten und Schwierigkeiten in der Umsetzung der Konzepte.
- Ein Dienstleister stellt eine Rechnung aus, die der Kunde nicht im vollen Umfang bezahlen will.
- Zwei Unternehmen haben einen Vertrag geschlossen. Über die Auslegung herrscht Uneinigkeit.
- Ein Unternehmen hat ein Computerprogramm bestellt. Das Softwarehaus hat die Arbeiten nicht zum vereinbarten Zeitpunkt fertig gestellt. Die Ursachen liegen auf beiden Seiten.
- Nach einer Fusion sind die neu zusammengewürfelten Mitarbeiter im Unklaren über Schnittmengen und die zukünftige Strategie. Darüber kommt es zu unnötigen Missverständnissen.
- Ein Ehepaar ist entschlossen sich zu trennen, will aber keinen "Rosenkrieg", sondern eine vernünftige Lösung.
- Im Verein verlieren die Vorstandsmitglieder/Vereinsmitglieder das gemeinsame Ziel vor lauter interner Querelen aus dem Auge.
- Die Entscheidungen bei Eigentümerversammlungen bei Mehrfamilienhäusern sind nervenzehrend.
- Nachbarschaftsquerelen
- In der Erbengemeinschaft leiden persönliche Beziehungen durch die Uneinigkeit.
- In der Schule gibt es Konflikte zwischen Lehrern, Schülern und Eltern.









