(openPR) Am 16. Oktober eröffnet Leipzigs neuer Coworking Space „Raumstation“ mit einer Frühstücks-Networking-Party. Von 11 bis 15 Uhr stehen die Räumlichkeiten im Tapetenwerk allen Interessierten offen, um in entspannter Atmosphäre zu netzwerken, sich auszutauschen und die Raumstation kennenzulernen.
Das neugegründete Unternehmen „Raumstation“ hat das Ziel einen Coworking Space im Leipziger Westen in Räumlichkeiten des Tapetenwerks zu etablieren. Unternehmensgründerinnen Jeanine Böger (31) und Martina Ecklebe (31), lernten sich selbst beim Coworking kennen und beschlossen, bestehende Strukturen zu professionalisieren und ein kreatives Arbeitsumfeld zu schaffen. „Das Tolle am Coworking ist, dass man eben nicht nur einen Platz zum Arbeiten bekommt, sondern auch genau das was man bei anderen Arbeitsformen nicht oder nicht so gebündelt hat, z. B. soziale Kontakte, Abwechslung, neuen Input und Inspiration, gegenseitige Unterstützung und vielleicht auch mal neue Projekte“, erklärt Ecklebe. „Das Motto heißt: raus aus der heimischen Isolation, raus aus den anonymen Cafés und als Zukunftsperspektive vielleicht auch mal für Angestellte - raus aus dem gewohnten Büroumfeld.“ Der neue Coworking Space Raumstation ist ausgestattet mit flexiblen und festen Arbeitsplätzen, eigenen Büros, einem Besprechungsraum und einer Skype/Telefonlounge. Die nötige Infrastruktur (Netzwerk, Drucker, Scanner, Fax, Beamer, Küche, Bürokram etc.) wird inklusive gestellt. „Wir sind überzeugt, dass diese Arbeitsform für etliche Leute relevant ist und vielfältige Synergien entstehen können. Das wollen wir fördern und weiterentwickeln“, erläutert Böger ihr Vorhaben.
In Zeiten ständig zunehmender selbstständiger und freiberuflicher Unternehmer wächst auch der Bedarf an Arbeitsräumen. Eine Alternative zu festen Bürogemeinschaften sind flexible Arbeitsräume, wie Coworking Spaces, in denen sich ein Arbeitsplatz (incl. Büroinfrastruktur), stunden,- tage-, oder monatsweise gemietet werden kann. Coworking ist ein sich seit einigen Jahren abzeichnender Trend im Bereich Neue Arbeitsformen. Freiberufler, Kreative, kleinere Startups oder digitale Nomaden, die unabhängig voneinander agieren oder in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sind, arbeiten in meist größeren Räumen zusammen und können auf diese Weise voneinander profitieren. Durch die vielfältige Zusammensetzung der Nutzer entsteht ein hoch kreativer Nährboden für neue Ideen und Kooperationen.








