(openPR) Magier Roy Horn (60) hatte eine Engels-Erscheinung, als er in Las Vegas nach der Attacke seines weißen, 300 Kilo schweren Tigers „Montecore“ (9) ins Koma gefallen war. Das berichtet die Franziskaner-Nonne Dolore, die Schwester von Roys Partner Siegfried Fischbacher (65), in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „die aktuelle“.
Der Ordensfrau schilderte der schwerkranke, aus Nordenham bei Bremen stammende Zauberer Roy, was er am Freitagabend, den 3. Oktober 2003, während seiner Vorstellung auf der Bühne des „Mirage“-Hotels erlebte, als „Montecore“ ihm in den Hals gebissen hatte: „Ich sah helles Licht. Heller als tausend Scheinwerfer. Aus dem Licht sind plötzlich Engel getreten. Und in ihrer Mitte sah ich eine Frau, die immer näher und näher kam. Die Frau, ebenfalls ganz in Weiß wie die Engel, streckte mir von weitem die Hand entgegen. Und als sie näher kam, sah ich, dass es meine Mutter Johanna war, die vor drei Jahren gestorben ist. Ich habe mich in diesem Licht so aufgehoben gefühlt, dass ich meiner Mutter die Hand entgegenstreckte. Ich konnte sie aber nicht fassen…“
Schwester Dolore, die gebürtige Rosenheimerin, die ursprünglich Margot hieß, erklärt in der „aktuellen“: „Die tote Mutter wollte ihrem Sohn hinüberhelfen in die andere Welt, ihn ins Paradies geleiten. Doch plötzlich war das Licht verloschen. Roy hat das als Zeichen gedeutet, dass seine Zeit noch nicht gekommen war, dass er noch auf der Welt bleiben muss“.
Jetzt will Illusionist Roy Horn vom weltberühmten Duo „Siegfried & Roy“ in Las Vegas einen Engelsweg errichten – einen Wander-Parcour mit Engelsfiguren. Mit Engeln wie sie ihm erschienen sind. „Roy hat den Glauben gefunden. Eine neue Kraft, die ihn wieder stark macht“, erklärt Schwester Dolore und meint: „Roy hat sein Schicksal angenommen. Vielleicht waren es die Engel, die ihm dabei geholfen haben“.










