(openPR) Dresden, 10.10.2010: Genau 16 Jahre ist es her. „Ich stand auf der Augustusbrücke und habe mich in Dresden verliebt“ so Gerd Kastenmeier bei der Präsentation seiner neuen Homepage. Nur wenige Wochen später habe ich hier meine Fischgalerie eröffnet. Was viele vielleicht nicht wissen: 1995 starteten Kastenmeier seinen Cateringservice in Dresden, der nun einen stolzen Geburtstag feiert. Für die durchweg köstliche Zeit möchten wir uns heute bei unseren Auftraggebern, Mitarbeitern und Partnern herzlich bedanken. „Wir haben auf unzähligen Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und Italien bewegende Momente, große Auftritte und unvergessliche Abende erlebt“ stellte Gerd Kastenmeier weiter fest.
Seit über 16 Jahren bieten Catering in Dresden unter dem Motto: Genuss außer Haus - und das zu jedem Anlass und in jeder Dimension, an. „Wir haben private Hochzeiten und Geburtstagsfeiern begleitet, für Sarrasani und beim Leipziger Opernball edle Gala-Menüs gezaubert, Produktpräsentationen von Audi und Mercedes mit Fingerfood betreut, und die HOPE-Gala-Gäste mit fliegendem Buffet verwöhnt, um nur einige Beispiele zu nennen“ betonte der Chef von Kastenmeier Catering.
Was uns dabei am meisten Spaß macht? Der persönliche Kontakt zu unseren Kunden und die Vielseitigkeit der Anlässe. Gemeinsam mit meinem langjährigen Catering-Chef und persönlichem Freund Andy Frahm kreieren wir für jeden Anlass neue Köstlichkeiten und betreuen als Spezialist für Veranstaltungsservice in Dresden alle Events persönlich.
Aufgrund der zahlreichen Anfragen haben wir für unser Catering nun auch eine eigene Website erstellt. Werfen Sie auf http://www.kastenmeiers-catering.de einen Blick in unser köstliches Catering-Universum. Wir haben ein rundes Paket aus Kochkursen, Privat- und Firmenveranstaltungen und unserem Rent-a-Cook-Angebot geschnürt. Als Show-Koch durfte ich übrigens kürzlich die Eröffnung der neuen Kantine der Dresdner Stadtreinigung begleiten.
Selbstverständlich haben wir auch im Oktober wieder feine Schmankerl, verriet Gerd Kastenmeier zum Abschluss noch: „humorvolle Kunst, fangfrische Austern, naturherb-frisches Bier und sensationellen Weimarer Wein. Sie kennen ja mein Lieblings-Motto: Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“.











