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Baumschlager Hutter Partners planen höchstgelegene Bergstation Österreichs

06.10.201113:41 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Baumschlager Hutter Partners planen höchstgelegene Bergstation Österreichs
Die Bergstation fügt sich in die Formenwelt der ganzjährig bestehenden, von der Natur hergestellten „Schneearchitektur
Die Bergstation fügt sich in die Formenwelt der ganzjährig bestehenden, von der Natur hergestellten „Schneearchitektur" ein.

(openPR) Neue Wildspitzbahn in den Pitztaler Alpen soll 2012 in Betrieb gehen

Dornbirn, 6. Oktober 2011 - Die Wildspitzbahn führt auf den mit 3.440 Metern Seehöhe höchsten, seilbahntechnisch erschlossenen Gletscher Österreichs, den Hinteren Brunnenkogel hinauf. Die Bahn wird nun komplett erneuert und durch ein Bergrestaurant erweitert. Für die Architektur der neuen Bergstation an diesem einzigartigen Ort zeichnet das Architekturbüro Baumschlager Hutter Partners verantwortlich. Die Fertigstellung ist für 2012 geplant.



Die neue Bergstation der Wildspitzbahn wird nach ihrer geplanten Fertigstellung Ende 2012 nicht nur Österreichs höchste Gipfelstation, sondern mit dem integrierten Restaurant auch das höchste Bergrestaurant in den Ostalpen sein. Der Entwurf für das Gebäude orientiert sich deshalb auch an der großartigen Naturlandschaft der Tiroler Bergwelt. „Die einzigartige Aussicht in die Alpen war der Ausgangspunkt zu allen Überlegungen und zur Formensprache der Konstruktion", erklärt Architekt Carlo Baumschlager.

Extreme Bedingungen
Die spektakuläre Lage stellt das Architektenteam von Baumschlager Hutter Partners vor besondere Herausforderungen: Geringste Aufstandsflächen, die Gletscherzunge, steil abfallende Bergseiten und die extreme Höhenlage mit entsprechender Sonneneinstrahlung, Wind und dünner Luft, schränken die Spielräume stark ein. Gebaut werden kann nur in den wärmeren Sommermonaten. Eine Stahl-Alu-Konstruktion auf die bereits bestehenden Fundamente abgestellt, bildet die Basis für eine Form, die auf die Aussicht einerseits und die Witterungsbedingungen andererseits reagiert.

Technisch innovativ
Die exakte technische Ausführung ist dabei wesentlich, wie Carlo Baumschlager ausführt: „Das gebogene Aluminiumdach ist eine Herausforderung, weil die Herstellung der Form, dem Erstellen einer Rennautokarosserie gleicht. Höchste Präzision bei allen Einzelteilen bestimmt den Prozess." Die geschwungenen Formen im Gebäude sind eine Besonderheit, weil sie sich auf spannende aber zurückhaltende Art in die Landschaft einfügen. Große Glasfronten verbinden den Innenraum mit der Umgebung.

Innovative Architektur
Auf der Bergstation erwartet den Besucher eine imposante Aussicht auf die Wildspitze - von der freischwebenden Sonnenterrasse oder von den breit angelegten Panoramafenstern des Cafés. „Aus einer Vielzahl von Architekturvorschlägen für die neue Wildspitzbahn fiel der Vorschlag von Baumschlager Hutter Partners ganz besonders ins Auge. Die fließenden Formen der Dächer, die freischwebende Terrasse und die weitläufigen Fensterfronten unterstreichen die Pitztaler Gletscherwelt. Ebenso wurde die große Herausforderung der extremen Höhe und des geringen Platzes an der Bergstation von Baumschlager Hutter Partners perfekt gemeistert. Ihre kreative und professionelle Arbeit hat uns einfach überzeugt", zeigt sich auch Hans Rubatscher, Geschäftsführer der Pitztaler Gletscherbahnen von der neuen Bergstation und der Zusammenarbeit mit den Architekten begeistert. Die neue Wildspitzbahn soll Ende 2012 in Betrieb gehen.

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