(openPR) Erlangen, 4. Oktober 2011 - IFS, der internationale ERP-Anbieter, wurde mit dem angesehenen Customer Value Enhancement Award von Frost & Sullivan im Bereich Enterprise Asset Management (EAM) ausgezeichnet. Der Award berücksichtigt die kontinuierlichen Aktivitäten von IFS, den Kundennutzen im EAM-Bereich zu erhöhen und eine standardisierte Softwarelösung mit einzigartigen Fähigkeiten anzubieten.
Das Beratungsunternehmen Frost & Sullivan nennt den kundenorientierten Ansatz von IFS, das ganzheitliche Produktangebot und die komponentenbasierte Flexibilität als zentrale Erfolgsfaktoren auf dem globalen EAM-Markt.
Heutige Industrien mit zahlreichen Anlagegütern werden immer komplexer und erfordern daher EAM-Lösungen, die Produktionsstörungen und Ausfallzeiten minimieren. Gleichzeitig soll eine hohe Qualität der Datensicherheit garantiert werden. Dafür bietet IFS eine umfassende EAM-Lösung an, die den gesamten Lebenszyklus des Anlagebestands vom Design bis hin zur Stilllegung abdeckt. Das anwenderorientierte System ist zudem mit einer anwenderfreundlichen und intuitiven Benutzeroberfläche ausgestattet, so dass fehlerhafte Dateneinträge minimiert und die Nutzereffizienz erhöht werden.
„IFS hat mit seinen EAM-Lösungen die Betriebsabläufe bei Anwendern verändert. Das Unternehmen hat die Vorteile seiner Lösung deutlich demonstriert, indem es Kunden hilft, die Kosten von Anlagebeständen während ihres gesamten Lebenszyklus zu minimieren und gleichzeitig die Produktivität zu steigern“, sagt Vinay Pujari, Research Analyst bei Frost & Sullivan.
„Wir sind hocherfreut über die Auszeichnung. Asset-Management-Lösungen waren von Anfang an ein essentieller Bestandteil von IFS. In diesem Bereich konnten wir viele wichtige und global renommierte Kunden gewinnen. Der Award liefert einen zusätzlichen Beleg dafür, dass unsere Kombination aus Kundenfokus und Produktinnovation hervorragend ankommt“, sagt Alastair Sorbie, CEO von IFS.
IFS ist ein führender Anbieter von Lösungen für das Enterprise Asset Management. Dieser Anspruch wird durch die globale Präsenz in Anlagegüter-intensiven Industrien unterstrichen. Dazu gehören die industrielle Fertigung, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Automobil- und Zulieferindustrie, Energie und Versorgung, Betriebsstoffe, Service-Provider und Prozessindustrie wie Chemikalien, Papier sowie Lebensmittel.
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