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Oncothermie in Europa: Größte Universität Ungarns ehrt Prof. András Szász für Wissenschaft und Diplomatie

30.09.201109:43 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Oncothermie in Europa: Größte Universität Ungarns ehrt Prof. András Szász für Wissenschaft und Diplomatie
Oncothermie-Begründer Prof. András Szász
Oncothermie-Begründer Prof. András Szász

(openPR) Im Haus Europa verschmelzen lange eigenständige Bereiche wie Wissenschaft und Diplomatie. Ein Zeichen dafür ist die jüngste Ehrung des Begründers der modernen Oncothermie: Der Ungar Prof. Dr. András Szász erhielt die „László Lehoczky Medaille“ zum einen für seine außergewöhnliche wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Wärmetherapie und Krebsbehandlung. Zum anderen ehrte ihn Prof. Dr. István Szabó, Dekan der Szent István Universität, Fakultät für Maschinenbau, für sein Wirken auf dem Feld der Diplomatie.

So wie der Namensgeber der Medaille ist Szász ein Europäer, der Grenzen überschreitet, um Menschen, medizinische Ansätze und Heilmethoden zu verbinden. Szász schlug eine Brücke zwischen klassischer, schulmedizinischer Chemo- und Strahlentherapie auf der einen, der Komplementärmedizin und der Oncothermie auf der anderen Seite. Beide Methoden wirken zusammen auf ein Ziel hin. Dieses Know How transferiert Szász auch über nationale Grenzen. Die Methode entstand an der Budapester Eötvös Science University. Das Unternehmen hat seinen Europa-Standort in Troisdorf bei Bonn.

Der Namenspatron der Medaille ist ebenfalls ein früher Europäer: Lehoczky wurde in der heutigen Slowakei geboren, zog über Rijeka nach Zagreb, studierte an der Technischen Universität Budapest und arbeite ab in 1947 Saarbrücken, zunächst als Künstler, später an der Technischen Höheren Lehranstalt Saarbrücken (heute: Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.)

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