(openPR) ESB Studierende auf dem Deutschen Betriebswirtschafter-Tag der Schmalenbach Gesellschaft
Kein Unternehmen kann ohne Kapital überleben – das Eigenkapital spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Unter dem Motto - „Eigenkapital – Kapitalmarkt und Unternehmenssteuerung“ – stand daher der 65. Deutsche Betriebswirtschafter-Tag der renommierten Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V., die sich seit ihrer Gründung für den Dialog zwischen Theorie und Praxis einsetzt.
Die Chance zur Herstellung ebendieser Verknüpfung hatten dieses Jahr auch fünf Studierende des International Business Studienprogrammes. Zusammen mit Professor Dr. Charifzadeh (Professor für Financial und Managerial Accounting) nahmen Michael Pötzl, Katharina Gishewski, Frieder Hack, Cristina Deborah Manea und Sarah-Lorraine Wolff am Deutschen Betriebswirtschafter-Tag in Frankfurt teil.
Die Veranstaltung bot einen einmaligen Einblick in die aktuellen Diskussionen in den Vorstandsriegen der deutschen Wirtschaft und die neusten Ergebnisse der betriebswirtschaftlichen Forschung. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Prof. Dr. Theo Siegert, begann der diesjährige Kongress mit einem Vortrag von Stefan Krause (CFO und Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank) über die Rolle des Eigenkapitals bei Banken, insbesondere im Kontext der Finanzkrise und der anhaltenden Schuldenkrise. Neueste Ergebnisse der Kapitalmarktforschung wurden von Prof. Dr. Brunnermeier (Princeton University, USA) vorgetragen. Frank Mattern (Managing Partner McKinsey) und Dr. Wolfgang Fink (Co-Head Investment Banking Goldman Sachs) berichteten von ihrer Sicht auf die Kapitalmärkte in den kommenden Monaten. Weitere spannende Referate auf der zweitägigen Veranstaltung hielten Dr. Marcus Schenck (CFO und Mitglied des Vorstandes E.ON) und Friedrich von Metzler (Gesellschafter Privatbank Metzler seel. Sohn).
Das Fazit der Studierenden:
„Für uns Studenten ist es immer eine großartige Chance, das theoretisch erlernte Wissen in der Praxis angewendet zu sehen. Die Fülle der hochkarätigen Referenten hatte einen besonderen Reiz. Die spannenden Fragen, die im Hinblick auf das Eigenkapital diskutiert wurden, werden uns wahrscheinlich im Laufe unserer Karriere erneut begegnen; es ist somit wertvoll, das Thema bereits von vielen Seiten beleuchtet zu haben. Wir danken Professor Charifzadeh und der ESB Business School für diese Möglichkeit.“
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Über das Unternehmen
Fakultät der Hochschule Reutlingen für Internationale BWL und Wirtschaftsingenieure
Fakten / Facts:
Studierende: ca. 3900 (HS Reutlingen), davon über 2200 an der ESB Business School mit Schwerpunkt: Internationale BWL, Wirtschaftsingenieurwesen
Anzahl Studienfächer: 13 Bachelorstudiengänge, 5 Masterstudiengänge, 2 MBA-Studiengänge
Gelebte Internationalität, Wertebewusstsein, Praxisorientierung und eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung im internationalen Management bilden die Grundpfeiler für ein interdisziplinäres und zukunftsorientiertes Studium. Die ESB Business School verfügt über fast 40 Jahre Erfahrung in der Vermittlung von anwendungsorientiertem Wissen im internationalen Management. Die staatliche Business School zählt zu den renommiertesten betriebswirtschaftlichen Fakultäten Deutschlands und vereint 20 Studiengänge mit betriebswirtschaftlicher Ausrichtung sowie das Wirtschaftsingenieurwesen mit Logistik- und Produktionsmanagement unter dem Dach der Hochschule Reutlingen.
Regelmäßige Spitzenplätze in Hochschulrankings bestätigen die Wichtigkeit internationaler Doppelabschlüsse sowie von Auslands- und Praxissemestern. 2010 wurde die gesamte Hochschule Reutlingen zur „Internationalen Hochschule 2010“ gewählt. Eine Auszeichnung für die hervorragenden Leistungen in der Internationalisierung der Hochschule und der Förderung der Auslandsmobilität deutscher Studierender. Ein eigenes Career Center, Professoren mit langjähriger Management-Erfahrung, die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Unternehmen durch den Förderverein V.I.M.A e.V. (Verein zur internationalen Managementausbildung) und über 100 Partnerhochschulen weltweit schaffen ideale Rahmenbedingungen für die herausragende Qualität der internationalen, werteorientierten Aus- und Weiterbildung an der Reutlinger ESB Business School.
Abschlussarbeiten in Kooperation mit Partnern aus der Industrie, ein Research Institute und ein aktives und internationales Alumni-Netzwerk unterstützen die enge Kooperation mit den Unternehmen: Workshops, Case Studies und Planspiele bereichern den Studienalltag. Zweimal im Jahr organisieren die ESB-Studierenden auf dem Hochschulcampus Firmenkontaktmessen mit über 50 ausstellenden mittelständischen und Groß-Unternehmen. Gastvorträge von Firmenvertretern und Exkursionen zu renommierten Unternehmen runden das Praxisangebot ab.
Neben der Pflichtfremdsprache Englisch können die Studierenden Kurse in weiteren Fremdsprachen besuchen. Die Sprachdozenten sind ausschließlich Muttersprachler. Darüber hinaus sind zahlreiche Seminare zu Soft Skills wie Rhetorik, Präsentationstechniken, Ethik und interkultureller Kompetenz in den Studienverlauf integriert.
Großer Wert wird auf studentisches Engagement und Eigeninitiative gelegt. Durch zahlreiche Aktivitäten in internationalen Teams mit interessanten Aufgabenstellungen und Projekten erleben die Studierenden Teamgeist und verbessern ihre interkulturelle Kompetenz. Zudem finden viele Lehrveranstaltungen in kleinen, multinationalen Gruppen statt. Dieser unmittelbare Kontakt zwischen Studierenden und Dozenten prägt die besondere Atmosphäre an der ESB Business School: „Join the ESB-Spirit“ ist das tägliche Ergebnis einer besonderen Symbiose aus Studierenden, Mitarbeitern und Professoren.