(openPR) München, 29. September 2011 - Warum eigentlich nicht mal Kindheitshobbys wiederentdecken? Rodney Younce, Freizeitexperte und Mitgründer von Deutschlands erstem Online-Freizeitvermittler Regiondo (www.regiondo.de), weiß, warum man als Erwachsener den alten Zeiten mal wieder 'hallo' sagen sollte: ''Wenn uns ein Hobby in der Kindheit so richtig Spaß gemacht hat, lag das meist daran, dass es uns herausgefordert hat, Erfolgserlebnisse bescherte und unsere Fertigkeiten verbesserte. Außerdem strukturieren Hobbys den Alltag und binden in eine soziale Gemeinschaft ein. Das alles sind Dinge, die auch heute noch für unser Wohlbefinden enorm wichtig sind.'' Regiondo hat einige 'Retro-Hobby-Ideen' parat, für die es sich lohnt, die Tanzschuhe aus dem Keller zu holen, die Saiten des alten Tennisschlägers neu zu spannen oder die alten Garagenband-Kollegen zusammen zu trommeln:
Ganz und gar nicht 'oldschool'
Was waren wir zu Schulzeiten nicht erfinderisch, wenn es um den Pausenspaß ging. Die unterhaltsamen Spiele von früher machen auch heute noch Spaß und sind gut für Koordination, Gleichgewicht und Ausdauer. Gummitwist ist zum Beispiel der ideale Spaß, um den sitzenden Büroalltag aufzulockern und mit Kollegen einmal etwas anderes zu tun, als über Arbeit zu sprechen. Das einzige was man dazu braucht, sind ein zirka drei Meter langes Gummiband und drei Teilnehmer. Während zwei das Gummiband auf Spannung halten, tobt sich der 'Twister' in der Mitte zwischen dem Band aus. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, spannt man das Gummi einfach höher oder verabredet schwierigere Schritt-Kombinationen. Wem Gummitwist zu albern ist, der erinnert sich vielleicht noch an den ultraleichten Plastikball und Holzschläger. Tischtennis ist in deutschen Großstädten längst als Retro-Sport wiederbelebt worden. So gibt es Tischtennisplatten nicht nur in den meisten Parks und auf Spielplätzen, sondern auch in richtigen Tischtennis-Kneipen, wo bei Electro-Beats und kühlem Getränk in den verschiedensten Variationen 'Ping Pong' gespielt wird. Netter Nebeneffekt: Man lernt neue Leute kennen, mit denen man in jedem Fall ein gemeinsames Interesse teilt.
Auf ein 'gemischtes Doppel'
Die Erwachsenen von heute sind mit Steffi Graf und Boris Becker aufgewachsen. Die Sportlegenden haben mit ihren Erfolgen Tennis zum deutschen Volkssport empor gehoben: Inspiriert von den deutschen Tennis-Stars, haben sich ganze Familien im Tennisverein angemeldet. Ende der Neunziger war der Hype vorbei und die Tennisschläger vieler Hobby-Sportler stehen längst in der Ecke. Warum es sich dennoch lohnt, den Sport mit dem gelben Ball wieder anzufangen, weiß Regiondo Mitgründer Rodney Younce, der selbst Sportwissenschaften studierte: ''Tennis stellt hohe Anforderungen an unsere Reaktionsstärke sowie an unseren Körper. Stütz- und Bewegungsapparat, Rücken und Bauch, Beine, Gesäß, Schultern und Trizeps werden genauso herausgefordert, wie Kondition.'' Aber nicht nur die sportliche Herausforderung allein tut uns gut und lässt uns vom Alltag abschalten, auch das Vereinsleben hat seine Vorzüge. ''Wenn es im Job mal richtig mies läuft, kann man sich erst auspowern und sich anschließend mit den Tennis-Bekanntschaften in 'kollegenfreier Zone' austauschen'', so Younce weiter.
Tanzen wie Patrick Swayze und Co.
In den 80ern und 90ern hat nicht nur der Tennis-Hype sondern auch der Tanzfilm 'Dirty Dancing', der Sommerhit 'Lambada' und die Choreografie von Macarena die Menschen 'bewegt'. Inzwischen ist der Trend längst abgeflacht, die positiven Effekte des Tanzens auf unseren Körper und die Psyche sind aber die gleichen geblieben: Tanzen schult das Rhythmusgefühl, die Beweglichkeit und das Körpergefühl. Die komplexen Bewegungsabläufe bringen nicht nur unseren Körper, sondern auch unser Koordinationsfähigkeit ins Schwitzen. Höchste Zeit, sich mal wieder ins Tanzstudio zu bewegen!
Come as you are, aber bitte mit Gitarre
Im gelben Strickpulli 'come as you are' von Kurt Cobain auf der Gitarre nachspielen oder wie Slash von Guns N' Roses die E-Gitarre zum Rocken bringen. Das war bei vielen von uns die Motivation von Blöckflöte und Klavier umzusteigen oder überhaupt erst ein Instrument zu erlernen. Von allen Instrumenten ist die Gitarre eines der wenigen, die man auch im Erwachsenenalter noch einfach erlernen kann. Wer also den Trend in seiner Jugend verpasst hat, hat jetzt noch die Möglichkeit einzusteigen. ''Es gibt deutschlandweit viele Lehrer, die sich auf den Unterricht mit Erwachsenen - entweder allein oder in der Gruppe - spezialisiert haben'', so Freizeitexperte Younce. ''Für alle, die musikalisch veranlagt sind, ist musizieren ein ideales Mittel, um Stress abzubauen, denn einerseits wirken Klänge positiv auf die Psyche und andererseits ist das Selbsterschaffen eines 'Werkes' gut für das Selbstbewusstsein'.
Wer seinem Kindheitshobby eine zweite Chance geben will und den passenden Verein, Trainer oder Lehrer sucht, findet auf www.regiondo.de die passenden Anbieter, vergleichbar nach Entfernung, Kategorie, Preise und persönlichen Nutzerbewertungen.












