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Wohnen am Park

28.09.201117:16 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Wohnen am Park
Neben abwechslungsreicher Archi­tek­tur und unterschiedlichen Wohnangeboten bietet die neue Wohn­anlage bestmöglichen Verkehrsansc
Neben abwechslungsreicher Archi­tek­tur und unterschiedlichen Wohnangeboten bietet die neue Wohn­anlage bestmöglichen Verkehrsansc

(openPR) Zentral und dennoch ruhig gelegen, so möchte man gerne in der Stadt wohnen. Mit dem Neubau des Wohnquartiers "Kloster­gar­ten" im Aachener Stadtteil Burtscheid ist ein solcher Spagat ge­lun­gen. Verkehrstechnisch gut angebunden sind die unter­schiedlichen Wohneinheiten in die Parkanlage des Klosters der "Schwes­tern vom armen Kinde Jesu" eingebettet.


Geplant wurde die von der Südbau Wohnungsbau GmbH, Aachen in Auftrag gegebene Anlage durch die ebenfalls in Aachen an­sässige Bausch Planungsgruppe GmbH.

Abwechslungsreiche Bebauung
Genauso unterschiedlich, wie die einzelnen Wohneinheiten auf dem rechteckigen Grundstück, sind auch die Ausbildungen der Dä­cher. Entlang der Friedrich-Ebert-Allee zieht sich ein durch­ge­hen­­der, dreigeschossiger Baukörper mit Stadthäusern, der die Längsseite des neu­en Quartiers markiert. Dahinter sind zwei­ge­schos­sige Gar­ten­hof­häuser angeordnet, gefolgt von einer Wohn­stra­ße zur Erschließung des Quar­tiers. Den Abschluss bilden kamm­artig an­geordnete, drei­ge­schos­sige Doppelhaushälften. Da­hin­ter folgt un­mittelbar der Park des Klosters. Dank des Ge­län­de­gefälles in Rich­tung Park bleibt für alle drei Bebauungsebenen aus­reichend Blick­feld ins Grüne.

Mit Blick auf die in­ner­städ­­tische Lage erhielt das Quartier eine ei­ge­ne Tiefgarage mit 70 Stell­­plätzen. Sie ist von den Stadthäusern und den Gartenhofhäusern direkt über das Trep­pen­­haus er­reich­bar. Die Bewohner der Dop­­pelhaushälften verfügen über einen se­paraten Zugang.

Unterschiedliche Dachlandschaften
Bei allen drei Haustypen erfolgte die Gründung mit Fundamenten und Bodenplatten in Beton. Alle erdberührten Außenwände der Tiefgarage er­stell­­te man ebenfalls aus Beton, alle weiteren Au­ßen- und In­nen­wände in Mauerwerk. Alle Geschossdecken wur­den als Stahl­be­ton- oder Filigrandecken ausgeführt. Der obere Ge­­bäu­de­ab­schluss wurde jedoch unterschiedlich aus­ge­bil­det. Die in Reihe an­geordneten Stadthäuser erhielten ein Pultdach in zim­mer­­manns­mäßiger Holzbauweise. Auch die Doppelhäuser wur­den mit einer Holzpultdachkonstruktion abgeschlossen. Einzig die Gar­tenhofhäuser verfügen über eine Flach­dach­kon­struktion aus mas­siver Stahlbetondecke. Natürlich erhielten alle Dach­kon­struk­tionen eine den aktuellen Anforderungen entsprechende Wärmedämmung. Bei den Holzpultdachkonstruktionen wur­de hierzu der Sparrenzwischenraum genutzt und die Gefache mit Mineralwolle gedämmt. Die Stahlbetondecken der Flach­dächer erhielten eine Gefälledämmung aus EPS.

Bewährtes Know-how bei Handwerker und Material
Alle Dach- und Abdichtungsarbeiten wurden von der Aachener Bedachungen Leymann GmbH ausgeführt. Hierzu zählte auch die Abdichtung der kompletten Tiefgarage. Verwendung fand dabei die bewährte Kunststoff-Dachbahn Rhepanol® der Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG.

Denn Rhepanol® ist nicht nur die älteste Kunststoff-Dachbahn der Welt, sondern zu­­gleich auch die nachweislich langlebigste. Basis des modernen Rhepanol® Dachbahnsystems ist der Rohstoff Polyisobutylen (PIB). In der Abdichtungsbahn Rhepanol® fk wird er mit integriertem Kunststoffvlies und dem in­dus­triell vorgefertigten Dichtrand kombiniert. Dadurch ent­steht eine hochmoderne Kunststoff-Dach­bahn, die in nahezu je­der abdichtungstypischen An­wendung einsetzbar ist.

Rhepanol® fk lässt sich in den üblichen Aufbauten lose verlegt mit Auflast oder verklebt fixiert verlegen. Darüber hinaus bietet Rhe­pa­nol® fk als weltweit einzige Bahn die me­cha­ni­sche Fi­xie­rung im Klettsystem. Auch der integrierte Dichtrand, der schnell und zuverlässig langfristig sichere Naht­ver­bin­dun­gen ermöglicht, zählt zu den praxisbewährten Markenzeichen der Premium­dach­bahn der Mannheimer FDT. Zudem ist Rhepanol® fk unterseitig mit einem hoch reißfesten Kunststoffvlies aus­ge­stat­tet. Es dient bei der mechanischen Klett­sys­tem-Fixierung zur Ver­klet­tung und bietet grundsätzlich Schutz ge­gen Be­an­spru­chun­gen aus dem Untergrund.

In der Variante Rhepanol® hg ist die bewährte Kunststoff-Dachbahn unter Begrünungen einsetzbar. Dabei kombiniert sie die positiven und bewährten Eigenschaften der Rhe­panol® fk-Bahnen mit der vor­ge­gebenen Wur­zel- und Rhizomfestigkeit gemäß der FLL-Richt­­li­nien. Ebenfalls auf PIB basierend, entspricht Rhe­pa­nol® hg vom Werkstoff her auch der DIN 16731. Verstärkt wird die mo­der­ne Be­grü­nungs­bahn durch eine mittige Glasvlieseinlage. Au­ßer­dem ermöglicht die Wei­terentwicklung der über Jahr­zehn­te pra­xisbewährten PIB-Dachbahn die Fügung der Bah­nen­nähte durch Heißluftschweißen, die beste Grundlage für begrünte Dächer. Im lose verlegten Schichtenaufbau kommt die Bahn als Ab­dich­tung unter Auflast mit Be­grünung zum Einsatz. Selbst­re­dend be­ein­trächtigen Lösungen aus natürlich vor­kom­menden Che­mi­ka­li­en ihre Funktionstüchtigkeit nicht.

Auch wenn die Rhepanol® hg-Bahnen un­ter­ein­ander aus­schlie?lich mit Heißluft zu fügen sind, bleiben sie zu Rhepanol® fk und deren Dicht­rand­system kompatibel. Praktisch bedeutet dies, dass der integrierte Dichtrand auch eine innige Ver­bindung mit der modifizierten Rhepanol® hg ein­geht. Grundsätzlich gilt für beide Bahnen, dass sie ohne offene Flamme verarbeitet werden.

Gut für die Umwelt
Natürlich sind die dauerhaft UV- und al­te­rungs­beständige Kunststoff-Dachbahnen frei von Weich­machern und halogenen Brand­schutz­mit­teln. Auch er­füllen sie im Dach­system die in DIN 4102 geforderte Wider­stands­fä­higkeit gegen Flugfeuer und strahlende Wärme.

Nach dem Ergebnis einer Ökobilanzierung nach ISO EN 14040-49 durch das unabhängige Institut C.A.U. GmbH, Dreieich, Ge­sell­schaft für Con­sul­ting und Analytik im Umweltbereich, gehen we­der von den Rohstoffen, noch der Produktion oder der Ver­arbeitung und langjährigen Nutzung der Rhepanol® be­son­de­re Um­welt­be­las­tungen aus. Selbst nach der Nutzungsphase ist sie zu 100 Prozent recycelbar.

Unterschiedliche Verarbeitung
Auf den Dächern des Quartiers "Klostergarten" in Aachen ver­leg­ten die Dachhandwerker rund 4.000 m2 Rhepanol® fk und cirka 1.500 m2 Rhe­pa­nol® hg. Fixiert wurde die Abdichtung auf den Holz­pult­dä­chern im Klettsystem auf Holzschalung und einem Kunststoff-Trennvlies mit 300 g/m2. Auf den Dächern der Gar­ten­hofhäuser konnte die Abdichtung lose verlegt werden, da als Auf­last entweder das Begrünungssystem oder der Dachterrassenbelag fungiert. Auch die Abdichtung des Tiefgaragen-Daches wurde mit der lose verlegten Rhepanol® hg aus­ge­führt.

Fazit: Vielseitig einsetzbar
Stadtnah und doch im Grünen, so wohnt man in Aachens Quartier "Klostergarten". Neben abwechslungsreicher Archi­tek­tur und unterschiedlichen Wohnangeboten bietet die neue Wohn­anlage bestmöglichen Verkehrsanschluss und eine be­nach­bar­te Parkanlage. Ähnlich vielseitig zeigt sich auch die zur Ab­dich­tung der unterschiedlichen Dachflächen und der Tiefgarage eingesetzte Kunststoff-Dachbahn Rhepanol®. Ob lose verlegt un­ter einer Begrünung oder Auflast oder mechanisch befestigt im Klett­system, die bewährte Dachbahn bietet dauerhafte Dich­tig­keit bei langlebiger Funktionalität.

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