(openPR) Die Web-Seiten der Consultingregion FrankfurtRheinMain sind jetzt CO2-neutral.
Das Internet hat sich zu einem gigantischen Stromverbraucher entwickelt. Sein weltweiter Betrieb, verbraucht inzwischen so viel CO2 wie der internationale Luftverkehr, haben Computerexperten berechnet. Ein Nutzer des Internetspiels Second Life verursacht eine jährliche Umweltbelastung von über einer Tonne CO2, mehr als ein durchschnittlicher Bürger der meisten Schwellenländer. Und jede Suchanfrage verbraucht so viel Strom wie eine Stromsparlampe in einer Stunde.
Es ist das rasante Wachstum des Netzes, das Probleme macht. Heute verbraucht allein das Internetportal You Tube so viel Energie, wie das gesamte Internet noch vor wenigen Jahren. Und die Tendenz ist steigend. Das Wachstum zu bremsen wird kaum gelingen und dürfte auch nicht gewollt sein, aber seine Folgen zu beachten und zu mildern ist nicht nur Aufgabe der Hersteller und Dienstleister. Die Stromkosten sind bereits zum größten Kostenfaktor für die Internetprovider geworden. Mit neuen, weniger energiehungrigen Chips, intelligenten Kühlsystemen und Strombezug aus erneuerbaren Quellen steuern sie dagegen.
Durch die Beteiligung an der Initiative CO2-neutrale Website des Dänen Morten Nielsen leistet auch die Consultingregion FrankfurtRheinMain unter Federführung der Landeshauptstadt Wiesbaden ihren Beitrag zu einem besseren Klima. Die Initiative fördert weltweit Projekte, die messbar zu einer CO2 Reduktion beitragen. Mehr als 1500 Webseiten aus 25 Ländern haben sich ihr bisher angeschlossen. Dass www.consultingregion.de zu einer „grünen“ Seite geworden ist, ist ein guter Schritt. Das auf der Webseite hinterlegte und geprüfte Zertifikat zeugt davon. Aber jeder kann mitmachen: Den Computer einfach mal ausschalten hilft schon.
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