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Studie: Internationale Websites österreichischer B2B-Anbieter

28.09.201114:33 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Studie: Internationale Websites österreichischer B2B-Anbieter
Das Gesamtergebnis der Studie
Das Gesamtergebnis der Studie

(openPR) In den Jahren 2010/11 wurde eine Studie über die internationalen Websites von 100 österreichischen B2B-Anbietern durchgeführt. Die Prüfung der englischen Websites und die Erstellung der Studie erfolgten durch die Anglistin Mag. Karoline Mrazek, Inhaberin des Sprachdienstleistungsunternehmens DokuConsult. Die 100 untersuchten B2B-Websites stammen von Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen von Industrie, Technologie und Dienstleistungen. Auch mit der Unternehmensgröße wurde ein breiter Querschnitt gewählt, das Spektrum reicht von KMU bis zu Konzernen mit Niederlassungen innerhalb und außerhalb Österreichs.



Die Studie wendet sich an Entscheidungsträger von international tätigen B2B-Anbietern, die in den Bereichen Management, Marketing, Vertrieb oder Service für die internationale Präsenz ihres Unternehmens verantwortlich sind. Sie erhalten mit der Studie ein aussagekräftiges Bild davon, wie österreichische B2B-Anbieter im internationalen Web agieren. Darüber hinaus ist es mit der Studie möglich, einen Mitbewerbsvergleich anzustellen und die eigene englische Website dem Durchschnitt der österreichischen B2B-Anbieter gegenüberzustellen. Die Studie bildet auch eine Entscheidungsgrundlage, denn sie beschreibt, welche Maßnahmen für die Erstellung einer professionellen Website erforderlich sind. Nicht zuletzt erhält die Studie Best Practices für Aufbau, Erstellung und Pflege einer internationalen Website.

Insgesamt wurden 20 Testkriterien in sechs Kategorien untersucht. Daraus konnte für jede der internationalen Websites ein aussagekräftiger Gesamtscore ermittelt werden. Wie die Abbildung zeigt, ist das Ergebnis gleichermaßen überraschend wie erschütternd: Mehr als die Hälfte der internationalen Websites österreichischer B2B-Anbieter sind praktisch unbrauchbar. Das bedeutet, dass diese Websites vor den Augen eines internationalen Publikums nicht bestehen. Wenn man bedenkt, welche Aufwände in die Erstellung und in die laufende Aktualisierung dieser internationalen Websites fließen, wird das hier brachliegende wirtschaftliche Potenzial sofort offensichtlich.

Wie es zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt und welche Kriterien bei internationalen Websites eine Rolle spielen, erfahren Sie im Detail in der Studie. Die komplette 74-seitige Studie kann zum Unkostenbeitrag von 75,- Euro zzgl. USt. direkt bei der Autorin unter E-Mail bestellt werden. Die Studie wird umgehend per E-Mail als PDF-Datei geliefert. Die im Rahmen der Studie untersuchten Unternehmen erhalten das Testprotokoll ihrer internationalen Website kostenfrei mitgeliefert.

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