(openPR) Bei der Mitgliederversammlung des Hamburger Symphoniker e.V. am gestrigen Montag, 26. September 2011, wurde ein neuer Vorstand gewählt und vorgestellt. Das als Verein geführte Symphonieorchester wird nun von den folgenden Damen und Herren im Vorstand repräsentiert: Erika Andreß, Präsidentin des Hanseatischen Oberlandesgerichts, Prof. Dr. Josef Joffe, Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“, Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Aufsichtsratsvorsitzender der Roland Berger Strategy Consultants Holding GmbH, sowie Rechtsanwalt Frank Nörenberg, Kanzlei Nörenberg, Schröder und Partner – neben Dr. Markus Conrad, [Vorstandsvorsitzender der Tchibo GmbH], Harald Dau [Albert Bauer Companies GmbH & Co KG] und Prof. Elmar Lampson [Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg], die in ihrer Funktion als Vorstandsmitglieder bestätigt wurden. Die Hamburger Symphoniker und Intendant Daniel Kühnel freuen sich auf die Zusammenarbeit mit diesem starken und durchsetzungsfähigen Team, mit dem es gilt, die vielfältigen Aufgaben der nächsten Zeit in Angriff zu nehmen und erfolgreich bewältigen zu können.
Die Hamburger Symphoniker wurden 1957 gegründet und werden seitdem als Verein geführt. Daniel Kühnel, seit sechs Jahren Intendant des Orchesters, ist es zu verdanken, dass kein Geringerer als Jeffrey Tate seit der Saison 09|10 die Position des Chefdirigenten innehat. Dieses war auch ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum A-Orchester, welchem Ziel das Orchester im Januar 2010 in einem ersten Schritt näher gekommen ist. Mit dem neuen Vorstand gilt es nun unter anderem, diese Besserstellung auch finanziell bei der Kultur- und Finanzbehörde weiter durchzusetzen und alle Beteiligten davon zu überzeugen, dass der gemeinsam begonnene Weg hin zu einer Musikmetropole mit den Hamburger Symphonikern als eines von drei Orchestern auf internationalem Spitzenniveau auch nach den Hamburger Neuwahlen in den Köpfen der Politiker wie auch der Bevölkerung weiterverfolgt und konsequent umgesetzt wird.
Hamburger Symphoniker
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Über das Unternehmen
Seit über fünf Jahrzehnten sind die Hamburger Symphoniker, als eines der drei großen Hamburger Orchester, ein Klangkörper von nationaler und internationaler Strahlkraft.
Dabei hat die Entwicklung des Orchesters gerade zur Jubiläumssaison 2007/2008 einen großen Schritt auf dem Weg in Richtung A-Orchester gemacht: Mit der Verpflichtung eines der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit, dem Briten Jeffrey Tate, als Chefdirigenten und der Aussicht auf den Status als Residenzorchester der Laeiszhalle geht das Orchester einer neuen Ära entgegen.
Neben Symphoniekonzerten, den traditionsreichen, sommerlichen Rathauskonzerten (open air im Innenhof des Hamburger Rathauses), Kinderkonzerten und einer Kammermusikreihe haben die Hamburger Symphoniker in den letzten Jahren durch neue Konzertprogramme und -formate ihren hohen Grad an Flexibilität, Motivation und Neugier immer wieder unter Beweis gestellt: Filmmusikkonzerte, Stummfilme mit Musik, Jeanskonzerte oder Operngalas in Verbindung mit literarischen Lesungen begeistern neben dem „Stammpublikum“ der Abonnementskonzerte auch vermehrt ein junges Publikum. Weiterhin sind die Hamburger Symphoniker regelmäßig in der Hamburgischen Staatsoper zu hören (Oper und Ballett) und pflegen eine enge Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater. Eine neue Konzertreihe für Vorschulkinder, verschiedene Musikvermittlungsprojekte für Schüler aber auch für Erwachsene sowie kostenlose Lunchkonzerte zur Mittagszeit runden das Angebot der Symphoniker ab.
Zahlreiche Tourneen machten die Hamburger Symphoniker zu Botschaftern ihrer Stadt über den norddeutschen Raum hinaus: Nicht nur deutschlandweit sondern auch international durch Reisen nach Spanien, Italien, Polen und, im Januar/Februar 2007, eine überaus erfolgreiche fünfwöchige USA-Tournee.