(openPR) Über 1.400 Finanzdienstleister haben unter going-public.edu bereits den Qualifikations-Check für die kommende Regulierung absolviert und ihre individuelle Qualifikationsauswertung erhalten. Die Gesamtdaten zeigen: Wenn es zu keiner Alte-Hasen-Regelung käme, wären nur 39% aller Teilnehmer/-innen betroffen. Die Branche steht also vor Problemen, die sich lösen lassen.
Berlin, 26. September 2011 – GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG hat die anonymen Eingaben der ersten 1.450 Teilnehmer/-innen des Qualifikations-Checks für die kommende Regulierung der Finanzberatung ausgewertet. Wenn es zu keiner Alten-Hasen-Regelung kommen würde, wären dennoch nur 39% der Vermittler von der Pflicht zur Sachkundeprüfung betroffen.
„61% der Vermittler bzw. 61% der Branche haben bereits jetzt eine ausreichende Qualifikation und wären somit von einer Pflicht zur Sachkundeprüfung befreit“, so GOING PUBLIC! Vorstand Wolfgang Kuckertz. „Wenn es also zu keiner Alte-Hasen-Regelung käme, würde die Branche sicher nicht vor einer unlösbaren Aufgabe stehen“, so Kuckertz weiter.
Die am häufigsten genannten Vorqualifikationen sind Bankkaufmann (IHK), Fachberater für Finanzdienstleistungen mit Berufserfahrung, Fachwirt für Finanzberatung (IHK) sowie ein Bachelor/Hochschul-Abschluss mit Fachrichtung Finanzdienstleistung.
Seit dem 25.07.2011 können Vermittler von Kapitalanlagen unter www.going-public.edu den kostenlosen Online-Qualifikations-Check absolvieren (s. Pressemeldung vom 25.07.2011). Sie erhalten anschließend sofort die Antwort, ob und wie sie von der kommenden Regulierung der Finanzberatung betroffen sind. Eine Registrierung ist nicht notwendig.
Der Qualifikations-Check bleibt kostenfrei für alle Finanzdienstleister auf www.going-public.edu erreichbar. Als Ergänzung können sich Vermittler einen Teilnahmeplatz an einem Vorbereitungslehrgang zur neuen Sachkundeprüfung Finanzanlagenfachmann (IHK) unverbindlich sichern und erhalten dafür zusätzlich noch einen Rabatt von bis zu 100€.






