(openPR) Mit seinem Essay „Diversity als Element guter Corporate Governance: gesetzliche Frauenquoten – um jeden Preis“? konnte sich der 19-jährige Georg Dietlein aus Köln gegen seine Mitbewerber um die diesjährigen Buse Awards durchsetzen. Dietlein studiert derzeit an der Universität zu Köln Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre und absolviert zudem ein Studium im Rahmen des „Certificate of United States´ Law“ zur Erlangung einer Zusatzqualifikation im US-amerikanischen Recht.
Die Buse Awards werden seit 2005 von der Sozietät Buse Heberer Fromm und dem Going Public Magazin in Zusammenarbeit mit der European Law´s Association (ELSA), Haubrok Corporate Events GmbH und dem Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.V. (BVH) verliehen. In diesem Jahr waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, einen Essay zu einem der Themen Frauenquote, Mittelstandsanleihe oder Ermessensspielraum der Stimmrechtsvertreter zu verfassen.
Moderiert wurde die Veranstaltung, die im Rahmen der Jahreshauptversammlung von Buse Heberer Fromm in Bad Driburg stattfand, vom Vorstand der Going Public Media AG. Markus Rieger. Gemeinsam mit Klaus Beine, dem Verwaltungsratsvorsitzenden der Kanzlei, nahm er die Siegerehrung vor. Platz 2 belegte der 29-jährige Martin Debusmann mit seinem Essay über Anlegerschutz bei Mittelstandsanleihen im gehobenen Freiverkehr, der dritte Platz ging an Lisa Kunz (22), die sich mit dem Themenkomplex Gender Diversity in deutschen Unternehmen befasst hatte. Den Preis für den besten Vortrag erhielt Ute König. Die 26-jährige aus Mönchengladbach präsentierte dem Auditorium ihre Gedanken zum Thema „Wettbewerbsförderung statt Ermessensregulierungen“.




