openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Schneller, präziser und nachhaltiger ans Ziel

26.09.201113:44 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Schneller, präziser und nachhaltiger ans Ziel
Verschiebwagen übernehmen in den Automatiklagern von BOSCH die automatische Ein- und Auslagerung von Kfz-Ersatzteilen. Mit dem neu
Verschiebwagen übernehmen in den Automatiklagern von BOSCH die automatische Ein- und Auslagerung von Kfz-Ersatzteilen. Mit dem neu

(openPR) BOSCH setzt auf intelligente Positioniersysteme von PSI Technics

Um die Verschiebewagen in Automatiklagern schnell, präzise und nachhaltig zu positionieren, setzt die Robert Bosch GmbH in ihrem Geschäftsbereich Automotive Aftermarket auf die intelligenten Positioniersysteme von PSI Technics. Diese sind nicht nur ein perfektes Substitut für die nicht mehr verfügbaren Trimble-Positioniersysteme, sondern bieten BOSCH als echtes Retrofit auch schnellere, präzisere und anlagenschonendere Ein- und Auslagerungsvorgänge. Die Hardwareplattform bildet der kompakte ThinkIO Industrie-PC von Kontron, der wesentlich zu der flexiblen Integrierbarkeit und der hohen Zuverlässigkeit des Systems beiträgt.



Bei der Ein- und Auslagerung von Kfz-Ersatzteilen in den unternehmenseigenen Automatiklagern setzte BOSCH bislang bei der Positionierung seiner Verschiebewagen und Regalbediengeräten auf Positioniersysteme von Trimble. Nachdem Trimble aber 2005 die Produktion des technologisch weltweit führenden, und mit über 15.000 Installationen sehr weit verbreiteten Positioniersystems ICS5000L eingestellt hatte, musste sich Bosch Automotive Aftermarket nach einer alternativen Lösung umsehen. Diese sollte im Idealfall die bestehenden Systeme, die sich durch kurze Durchlaufzeiten auszeichnen, bei möglichst geringem Integrationsaufwand ersetzen, um so aufwändige Umrüstungsarbeiten und die damit verbundenen Ausfallzeiten zu vermeiden. Außerdem sollte die neue Lösung die von den Alt-Systemen gewohnte hohe Zuverlässigkeit sowie einen geringen Wartungsaufwand bieten. Aufgrund der Erfahrung mit dem Trimble-System wünschte sich BOSCH zudem eine langzeitverfügbare Lösung auf Grundlage offener Standards, um die Ersatzteilbeschaffung auch langfristig zu sichern.

Neues Positioniersystem von PSI Technics

Fündig wurde BOSCH bei dem in Koblenz ansässigen Unternehmen PSI Technics, das sich insbesondere auf intelligente und effektive Lösungen zur Steigerung der Produktivität und Qualität von Industrie-Positioniersystemen spezialisiert hat. Mit dem Positioning Solution System hat das Unternehmen ein System für Positionierungsaufgaben entwickelt, das die Leistungsfähigkeit des Trimble-Systems sogar noch übertrifft. Die Funktionen des Systems erschöpfen sich nicht alleine in der Wegmessung, sondern es regelt und optimiert auch den zeitlichen Ablauf, indem es aus der maximalen Beschleunigung sowie dem zurückzulegenden Weg ein ideales Bewegungsprofil berechnet. Auf diese Weise werden Schleichfahrten vermieden und die Durchlaufzeiten erheblich verkürzt. Zudem handelt es sich bei dem Positioning Solution System um das weltweit einzige System, das die Parameter bestehender Trimble-Positioniersysteme konvertieren und einlesen kann, was bei der Implementierung dieser Retrofit-Lösung zu minimalen Stillstandzeiten führt.

Erweitertes Leistungsspektrum

Damit ist das Leistungsspektrum des Positioning Solution System aber noch nicht erschöpft. Im Gegensatz zu marktgängigen Positioniersystemen bietet es zwei weitere Kernmerkmale, die selbst den gehobenen Standard der Trimble ICS5000L Lösung hinter sich lassen. Das erste Kernmerkmal ist die Eigenintelligenz des Systems: Das Positioning Solution System ermittelt eigenständig ein Maschinen-Modell der Anlage, in die es integriert ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen erfasst das Positioning Solution System dafür nicht nur die Ist-Daten des Antriebs, sondern über die Sensorik (z. B. Laserentfernungsmesser) das Fahrverhalten der Anlage. Der Nutzen: Da das Verhalten der Anlage kontinuierlich analysiert und mit dem Maschinen-Modell verglichen wird, können auch feinste Schwingungen der Anlage kompensiert werden. Dadurch steigert sich die Präzision erheblich und auch der Verschleiß der Anlage wird reduziert, was die Nachhaltigkeit des PSI-Systems unterstreicht.

Flexibel in alte und neue Szenarios integrierbar

Das zweite Kernmerkmal ist die flexible Integrationsfähigkeit des Systems. Hierfür arbeitet das digitale Regelungssystem autark und bietet ein breites Schnittstellensortiment. Sobald es mit den übergeordneten Lagerverwaltungssystemen oder Steuerungen (SPSen) verbunden wird, führt das Positioning Solution System deren Befehlsketten selbständig aus. Die Kommunikation erfolgt dabei flexibel beispielsweise über standardisierte Feldbussysteme oder, wie im Fall von BOSCH, über serielle Schnittstellen. Zur Regelung von Antrieben aller Art gibt das Positioning Solution System den Umrichtern die Sollwerte per Analogspannung oder Analogstrom für die Fahrt vor. Zur Erfassung der Entfernungsdaten können zum Feld hin moderne marktgängige optische Distanzmesser, z.B. auf Laser- oder Infrarotbasis, sowie Encoder- oder Barcode-Systeme flexibel über digitale oder analoge I/Os angebunden werden.

Das steckt hinter der erweiterten Leistungsfähigkeit

Technologisch handelt es sich bei dem Positioning Solution System um eine Kontrolleinheit in Form eines kompakten Industrie-PCs, der über zahlreiche industriegerechte Schnittstellen und Anschlussmodule verfügt, einer Kommunikationsschnittstelle und pro zu regelnder Achse einen Distanzmesser. Seine Intelligenz erhält der Industrie-PC durch die Software von PSI Technics, die über ein Webinterface komfortabel eingerichtet wird. Einmal eingerichtet, arbeitet die Software autonom und unterstützt neben dem automatischen Einlernen und der Parameteridentifikation auch eine intelligente Problembehandlung: Fällt beispielsweise einer der Distanzmesser aus, ist das Positioning Solution System im Bedarfsfall auch in der Lage, für einen definierten Zeitraum, statt der Sensor-Daten das Maschinen-Modell für die Positionierung heranzuziehen. Sollte dieser Zeitraum überschritten werden, wird eine Halterampe eingeleitet und die Maschine bleibt mit einer Störmeldung stehen.

Bereits im Einsatz

Das Positioning Solution System ist bei BOSCH seit 2010 im Einsatz: Aufgrund der flexiblen Integrierbarkeit des Positioning Solution System konnten wir drei unserer Verschiebewagen ganz ohne den Austausch von Systemkomponenten und Antrieben in kürzester Zeit modernisieren. Der ganze Vorgang dauerte pro Verschiebewagen nicht länger als zwei Stunden und war so unkompliziert, dass unsere Techniker die Umrüstung eigenständig vornehmen konnten“, so Thomas Knebel, Instandhaltungsplaner bei der Robert Bosch GmbH im Geschäftsbereich Automotive Aftermarket. „Neben der einfachen Installation hat uns aber auch die Effizienzsteigerung des neuen Systems so sehr überzeugt, dass wir bereits 10 weitere Positioning Solution Systeme bestellt haben, mit denen wir sowohl Alt-Systeme ersetzen als auch neue Anlagen umsetzen werden. Aber auch die hohe Flexibilität und Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter von PSI Technics hat uns überzeugt.“



Über Bosch

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungs-unternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 283 500 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2010 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 47,3 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2010 gab Bosch rund vier Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete über 3 800 Patente weltweit an.

Am Standort Karlsruhe bietet der Geschäftsbereich Automotive Aftermarket (AA) Handel und Werkstätten weltweit die komplette Diagnose- und Werkstatttechnik sowie ein umfassendes Kfz- und Nfz-Ersatzteilsortiment - vom Neuteil über instandgesetzte Austauschteile bis hin zur Reparaturlösung. Das Produktportfolio von AA besteht aus Erzeugnissen der Bosch Erstausrüstung sowie aus eigenentwickelten und -gefertigten Aftermarket-spezifischen Produkten und Dienstleistungen, die im Unternehmen entwickelt und gefertigt werden.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 573528
 897

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Schneller, präziser und nachhaltiger ans Ziel“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von PSI Technics

Bild: Bewährte Positionierlösung für die Flughafen-Intralogistik aus DeutschlandBild: Bewährte Positionierlösung für die Flughafen-Intralogistik aus Deutschland
Bewährte Positionierlösung für die Flughafen-Intralogistik aus Deutschland
Der Hong Kong International Airport ist das weltgrößte Drehkreuz für Luftfracht. Um die Logistiksysteme ausfallsicher zu halten vertraut die Betreibergesellschaft Hactl seit 2010 auf Positioniersysteme von PSI Technics aus Deutschland. Im Jahr 2010 war es soweit: der „Hong Kong International Airport“ verdrängte den langjährigen Spitzenreiter Memphis International Airport vom Platz 1 der größten Flughäfen der Welt nach Frachtaufkommen. Laut Zahlen des Airports Council International (ACI) fertigte der Flughafen 2010 mehr als 4,1 Mio t Fracht a…
Bild: Zukunftssicheres Positioniersystem für Regalförderfahrzeuge in der AutomobilintralogistikBild: Zukunftssicheres Positioniersystem für Regalförderfahrzeuge in der Automobilintralogistik
Zukunftssicheres Positioniersystem für Regalförderfahrzeuge in der Automobilintralogistik
Die Volkswagen AG hat sich für die Umrüstung alter Positioniersysteme des Typs ICS5000 in einem Karosserielager in Wolfsburg entschieden. Die neue Lösung für die Positionierung der Regalförderfahrzeuge heißt Positioning Solution System. Das von PSI Technics entwickelte System arbeitet effizient, zuverlässig und war einfach in die bestehende Infrastruktur zu integrieren. Die Intralogistik, nicht nur in der Automobilindustrie, steht in Deutschland vor einer großen Heraus¬forderung, denn in vielen Hochregallagern werden noch immer veraltete Po…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: CDU Sozialausschüsse: CDA Frauen in Baden-Württemberg sind am EQUAL PAY DAY aktivBild: CDU Sozialausschüsse: CDA Frauen in Baden-Württemberg sind am EQUAL PAY DAY aktiv
CDU Sozialausschüsse: CDA Frauen in Baden-Württemberg sind am EQUAL PAY DAY aktiv
… Verdienstchancen in einzelnen Berufen und Branchen aufzuklären. „Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt 23 % weniger als ihre männlichen Kollegen“, so Beate Schneller, Landesvorsitzende der Frauen in der CDA. „Damit liegen wir sogar noch unter dem europäischen Durchschnitt. Europaweit verdienen Arbeitnehmerinnen 17,4% weniger als Arbeitnehmer.“ Beate …
Bild: Zurich setzt auf Design ThinkingBild: Zurich setzt auf Design Thinking
Zurich setzt auf Design Thinking
Bonn, 20. Juli 2016: Kundenorientierter, schneller und effizienter will die Zurich Gruppe Deutschland im Zeitalter der Digitalisierung Prozesse und Produkte entwickeln. Dafür setzt der Versicherer künftig auf die Design Thinking Methodik. Umgesetzt wird dies bei Zurich in sechs so genannten „Champion Teams“ mit den Themenschwerpunkten: „Generation Y“, …
Bewerbermanagement leicht gemacht: SOKA-BAU rekrutiert mit dem Homepage-Recruiter
Bewerbermanagement leicht gemacht: SOKA-BAU rekrutiert mit dem Homepage-Recruiter
… SOKA-BAU mit „Homepage-Recruiter“, dem Bewerbermanagementsystem von Personalwerk. „Wir hatten das Ziel, einen strukturierten Bewerberpool aufzubauen, um durch einen verringerten Verwaltungsaufwand schneller in der Rekrutierung zu sein“, fasst Melanie Reith, Abteilungsleiterin Personalforschung und -entwicklung bei SOKA-BAU die Ausgangslage zusammen. Eine …
Bild: Barrierefreies Internet. Warum?Bild: Barrierefreies Internet. Warum?
Barrierefreies Internet. Warum?
… haben, der sich auf irgendeine Weise im Internet verewigt. Barrierfreies Webdesign hat aber noch ganz andere Vorteile. Die Internetseite ist im Aufbau erheblich schneller, Suchmaschinen können Informationen wesentlich effizienter sammeln und auswerten und die eigene Seite erlangt einen höheren Platz in den Suchergebnissen. Und vergessen Sie einen weiteren …
CDU Sozialausschüsse: CDA Frauen in Baden-Württemberg am Equal PAY Day aktiv
CDU Sozialausschüsse: CDA Frauen in Baden-Württemberg am Equal PAY Day aktiv
… Verdienstchancen in einzelnen Berufen und Branchen aufzuklären. „Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt 23 % weniger als ihre männlichen Kollegen“, so Beate Schneller, Landesvorsitzende der Frauen in der CDA. „Damit liegen wir sogar noch unter dem europäischen Durchschnitt. Europaweit verdienen Arbeitnehmerinnen 17,4% weniger als Arbeitnehmer.“ …
Bild: Skrzypek vom Team iloxx finisht Erlanger HalbdistanzBild: Skrzypek vom Team iloxx finisht Erlanger Halbdistanz
Skrzypek vom Team iloxx finisht Erlanger Halbdistanz
… Er war mit einer Gesamtzeit von vier Stunden 19 Minuten und 34 Sekunden (2 km Schwimmen in 00:32:46 h, 80 km Rad in 02:17:02 h und 20 km Lauf in 01:29:02 h) schneller am Ziel als er es sich vor dem Rennen erwartet hatte. Und das, obwohl er auf der Laufrunde auch noch zum Ersthelfer wurde: Der vor ihm laufende Athlet hatte einen epileptischen Anfall …
Bild: IVU und ÜSTRA schließen EntwicklungspartnerschaftBild: IVU und ÜSTRA schließen Entwicklungspartnerschaft
IVU und ÜSTRA schließen Entwicklungspartnerschaft
… unterzeichneten Kooperationsvertrag möchten sie gemeinsam die Entwicklung von Systemen und Standards für den öffentlichen Verkehr vorantreiben. Ziel des Vertrags ist es, Anforderungen aus der Praxis schneller in der Softwareentwicklung umzusetzen und in Betrieb zu nehmen. Um das zu erreichen, arbeiten künftig Produktentwickler der IVU direkt vor Ort bei der …
Bild: Crowdfunding-Plattform SupCro: Kreative Ideen finden UnterstützerBild: Crowdfunding-Plattform SupCro: Kreative Ideen finden Unterstützer
Crowdfunding-Plattform SupCro: Kreative Ideen finden Unterstützer
… vor allem für die Künstler. Wie Geschäftsführer Reinhard Blazek vom Firmensitz im österreichischen Gänserndorf aus mitteilt, wird SupCro.com die akquirierten Finanzmittel deutlich schneller ausschütten, stellt aber auch höhere Ansprüche an die Künstler. Prägnante Präsentation - Schlüssel zum Erfolg Es reicht also nicht aus, das eigene kreative Projekt …
QlikTech erweitert Partnerprogramm
QlikTech erweitert Partnerprogramm
… gesundes BI-Verständnis voraussetzen, das verstehe sich von selbst. „Alle Aktivitäten unseres Unternehmens spiegelnunsere unbedingte Kundenorientierung wider, das gilt auch für die Wahl unserer Partner. Ziel muss immer sein, dass unsere Kunden schneller am Markt agieren können und schneller Antworten auf ihre unternehmerischen Fragestellungen erhalten.“
3D-Mäuse von 3Dconnexion erhöhen Benutzererlebnis mit SolidWorks 2010
3D-Mäuse von 3Dconnexion erhöhen Benutzererlebnis mit SolidWorks 2010
Schneller, einfacher und intelligenter Konstruieren Seefeld bei München, 28. Oktober 2009 – Die 3D-Mäuse von 3Dconnexion unterstützen ab sofort Version 2010 der CAD-Software SolidWorks. Die 3D-Mäuse von 3Dconnexion integrieren sich nahtlos in die neuen SolidWorks 2010 Funktionen. SolidWorks 2010 Anwender können durch den Einsatz einer 3D-Maus ihre Modelle …
Sie lesen gerade: Schneller, präziser und nachhaltiger ans Ziel