(openPR) Eine weitere Plattform widmet sich der Finanzierung kreativer Projekte - so weit, so gut. Die bereits seit Jahren am Markt agierenden Mitbewerber können bereits auf Erfolge verweisen, stehen aber auch regelmäßig im Fokus der Kritik. Genau da setzt SupCro an, einige innovative Ansätze klingen vielversprechend - vor allem für die Künstler. Wie Geschäftsführer Reinhard Blazek vom Firmensitz im österreichischen Gänserndorf aus mitteilt, wird SupCro.com die akquirierten Finanzmittel deutlich schneller ausschütten, stellt aber auch höhere Ansprüche an die Künstler.
Prägnante Präsentation - Schlüssel zum Erfolg
Es reicht also nicht aus, das eigene kreative Projekt stereotyp zu beschreiben, nein, die Künstler sind gehalten, sich anspruchsvoll zu vermarkten: Je interessanter und überzeugender die eigene Präsentation gerät, desto mehr und vor allem schneller fühlen sich Abonnenten angesprochen. In erster Linie geht es aber um klare Zieldefinitionen. Der Künstler gibt ein Etappenziel aus, das er mit Hilfe der von ihm benötigten Unterstützung erreichen will. Kreative Projekte, die naturgemäß schwer zu quantifizieren sind, werden damit abrechenbar, sodass auch Abonnenten besser einschätzen können, wie ernst der Künstler seine Arbeit nimmt.
Support gegen Werbung - die Win-Win-Situation
Die Frage nach dem Mehrwert für Abonnenten, die ihre Mittel in die Realisierung kreativer Projekte investieren, wird bei SupCro.com ebenso kreativ beantwortet, wenn beispielsweise die Abonnenten im Abspann eines Videos namentlich genannt werden oder Charaktere eines Comics deren Namen erhalten - Möglichkeiten gibt es viele. Wichtig ist doch, dass beide Parteien einen Gewinn realisieren können, genau dafür macht sich SupCro stark und unterstützt mit speziellen Features: Künstler können zum Beispiel ihren Abonnenten HowTo's per Video-Chat anbieten, was die Kommunikation erleichtern und schneller zum Ziel führen dürfte.
Transparenz bei der Auszahlung - Ansporn für den Künstler
Eines der wichtigsten Argumente für die Künstler dürfte aber der Auszahlungsmodus von SupCro sein: Jeder eingenommene Betrag wird am Monatsende ausgeschüttet. Hier hebt sich die neue Community-Plattform vom Wettbewerb ab, da dort in der Regel erst der festgelegte Betrag erreicht werden muss, um eine Ausschüttung zu veranlassen. Wie Reinhard Blazek betont, sollen die Künstler hier stärker in die Verantwortung genommen werden: Wer etwas Zeit und Kreativität in die Präsentation seines Projektes investiert und Abonnenten begeistert, kann umso schneller von seiner Kunst leben - zumal SupCro erfolgsabhängig vergütet wird.
Die Kunst zu leben - finanziert über SupCro.com
Der erste Eindruck macht neugierig, da genau die gängigen Kritikpunkte effektiv aufgegriffen werden. Dubiose Projekte dürften von vornherein durchs Raster fallen, da hier kaum mitreißende Präsentationen zu erwarten sind. Künstler definieren Ziele, die sich abrechnen lassen, und kommen dafür schneller an die finanziellen Mittel - Plattform und Protagonisten haben faktisch ein gemeinsames Ziel: Nur wenn die Abonnenten sich begeistert engagieren, werden sie ihr Vorhaben realisieren. Das macht plausibel, warum der Support durch SupCro so individuell ist und könnte sich durchaus als nachhaltig erfolgreiche Strategie herausstellen.











