(openPR) Frisch und bunt oder Natur pur. Die neue hübsche Basis-Küchenserie „‚Les Essentiels Du Cuisinier“ des französischen Messerherstellers Opinel ist unprätentiös, funktional und – nachhaltig.
Solingen/Chambery—im Mai 2011. Opinel ist eine französische Ikone. Punkt. Aber wer hierzulande weiß, wer oder was sich hinter diesem etwas seltsamen Wort verbirgt, ist entweder Pfadfinder, Camper, Jäger oder Fischer. Denn berühmt wurde das in den Savoier Alpen beheimatete Unternehmen durch die genial einfache Konstruktion seines Klappmessers. Nur aus zwei sortenreinen, in der Umgebung vorkommenden, Materialien gefertigt—unverwüstliche Buche und scharfer Carbonstahl, trat im Jahre 1890 ein unscheinbares Taschenmesser seinen Siegeszug um die Welt an. Bevor das eher unspektakuläre Opinel No. 8 seinen Platz als „French Knife“ im berühmten New Yorker MOMA fand, hatte es sich in vielen Hosentaschen von jung und alt längst einen festen Platz als zuverlässiger Begleiter erobert.
Und weil das mit dem Werkzeug auf dem Feld, am Fluß, im Wald so überzeugend funktioniert, bringt Opinel sein Know-how jetzt auch in die heimische Küche.
Mit seiner Basis-Serie „Les essentiels du cuisinier“ stellt Opinel vier praktische Helfer vor, die in keiner Küche fehlen sollten.
Da ist zuerst das klassische Office Messer Opinel No.112 mit spitzer, etwa 10 cm langer Klinge, das Universalmesser. Zwiebeln würfeln, Speck schneiden, Braten spicken, alles kein Problem. Die glatte Klinge schneidet sauber und lässt sich jederzeit leicht nachschärfen.
Wenn es mal durch feste Haut oder eine starke Kruste gehen soll, eignet sich das zweite Messer besonders gut. Es hat eine gleichmäßige, größere Welle, auf der kleine Sägezähne sitzen. Das sorgt für einen geraden und glatten Schnitt zum Beispiel bei Tomaten die schon nicht mehr ganz fest sind. Sie lassen sich mit dem Opinel No.113 akkurat würfeln.
Das Opinel No.114 mit der sichelförmigen Klingenform wird bei Profis gerne als Tourniermesser (aus dem französischen tourner=drehen) bezeichnet. Durch die eigenwillige Form kann sich die Klinge beim Schälen wunderbar an die Frucht oder das Gemüse anpassen. Das erleichtert den Schäl- oder Putzvorgang sehr. Mit der extrem feinen Spitze lassen sich auch kleinste Unreinheiten schonend aus dem Schneidgut entfernen.
Sollte es sich aber um größere Mengen zu schälender Gemüse handeln, wie zum Beispiel die Kartoffeln fürs Gartenfest, greift Mann oder Frau dann doch lieber zum Opinel No.115, dem Gemüseschäler. Obwohl für zarten Spargel vielleicht nicht fein genug, ist das mit einer doppelseitigen Klinge – und daher für rechts- und Linkshänder gleichermaßen gut geeignet – ausgestattete Schälmesser in einer aktiven Küche nahezu täglich in Benutzung.
Allen Messern gemein ist der bewußte Verzicht auf irgendwelchen HighTech Schnickschnack. Die gerade gestalteten Holzgriffe liegen ganz hervorragend in der Hand. Gerade wenn die Hände feucht sind, ein unschätzbarer Vorteil. Die Klingen werden heute aus rostfreiem Stahl gestanzt. Man kann sie wunderbar gleichmäßig nachschleifen, was für eine hohe Schneidleistung über die gesamte Lebensdauer sorgt. Ob in vielen bunten Farben wasserfest lasiert oder in natürlichen Holztönen, ein Opinel ist und bleibt ein verlässliches Werkzeug.
Was ein Opinel besonders für umweltbewußte Käufer attraktiv macht, ist der heutzutage eher ungewöhnliche Materialmix. Ohne Kunststoffe, mit natürlich nachwachsender Buche für den Griff und rostfreiem Sandvik Stahl (12C27) für Klingen und Nieten lassen sie sich nicht nur kostengünstig und Ressourcen schonend herstellen, sondern auch einfach und problemlos recyclen.
Opinel Bilderdownload: http://www.kpr-kom.me/o1izoq





