(openPR) Berlin, 14.09. 2011. Das Collective Leadership Institute (CLI) e.V. stellte im Rahmen der Asien-Pazifik-Wochen seinen bewährten Multi-Stakeholder-Ansatz zur ergebnisorientierten Umsetzung von Stakeholder Dialogen vor.
Auf den Asien-Pazifik-Wochen präsentierte sich die Hauptstadt als Ort des kreativen Wandels. Vom 06. -17. September trafen sich internationale Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur und diskutierten unter dem Motto „Asien-Pazifik: Partner für eine gemeinsame Zukunft“ über die diesjährigen Schwerpunktthemen Wasser, Ernährung und Gesundheit. Die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts brauchen innovative Konzepte und neue Kompetenzen, um nachhaltige Ergebnisse zu erreichen. Am Beispiel ausgewählter Projekte aus den Philippinen und der ASEAN-Region stellten Patricia Scannapieco (Senior Projektmanagerin) und Silvine Gerlach (Projektmanagerin) erfolgreiche Ansätze in der Stakeholder-Kooperation vor.
Wie können wir eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit von Akteuren erreichen, deren Interessen auf den ersten Blick unvereinbar wirken?
Zur Beantwortung dieser Frage nutzte das CLI den Multi-Stakeholder Ansatz, welcher Akteure in komplexen Projekten dabei unterstützt, Kooperationsprozesse inklusiv und ergebnisorientiert zu gestalten. Der Ansatz hat sich weltweit bewährt, um Stakeholder sektorübergreifend zusammenzubringen und durch Austausch sowie die Einbeziehung verschiedener Perspektiven eine Basis für gemeinsame Lösungen und zielgerichtete Umsetzung zu schaffen.
Viele der Teilnehmenden berichteten aus Ihrer Praxiserfahrung von Schwierigkeiten der Kooperation besonders auf politischer Ebene. Sie empfanden den vorgestellten Ansatz als sehr hilfreich, um alternative Lösungswege zu finden. Der Aufbau persönlicher Beziehungen nimmt hierbei eine zentrale Rolle ein. Während der Veranstaltung hatten interessierte Teilnehmende die Möglichkeit, interaktiv die vier Phasen des Modells sowie einzelne Instrumente zur Umsetzung kennenlernen.
Mit der Veranstaltung „Partnerschaften gemeinsam im Dialog gestalten“, erreichte das CLI ein interessiertes Publikum und diskutierte gemeinsam mit den Gästen die konkrete Anwendung des CLI-Ansatzes und des Dialogic Change Models in der Praxis. Erfolgreich wurden neue Kontakte geknüpft und erste Schritte für zukünftige Kooperationen gemacht. Unter den Teilnehmenden waren unter anderem Vertreter der Europa-Universität-Viadrina, der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.













