(openPR) Als ein außergewöhnliches Projekt mit weltweiter Beachtung in der ERP Branche setzt Danone ein sehr schnelles integriertes Management Tool in kleineren Unternehmenseinheiten ein.
Obwohl Danone ein wichtiger SAP Kunde ist, beschloss der Branchenriese eine integrierte Open Source ERP Lösung in kleineren Ländergesellschaften einzuführen.
Danone ist einer der größten Lebensmittelkonzerne mit Vertretungen in 120 Ländern. 101.000 Mitarbeiter erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von 17 Milliarden Euro. Zu den Marken gehören z.B. Actimel, Activia und Volvic.
OpenERP wurde in drei Danone Ländergesellschaften in Argentinien, Australien und Kolumbien eingeführt. Obwohl das Unternehmen viele Jahre in die Integration von SAP investiert hat, erwies sich SAP nicht geeignet für die Anforderungen von neuen Gesellschaften auf der grünen Wiese. Seit 2007 hat sich die Struktur des Konzerns in der Richtung verändert, dass zunehmend kleinere Unternehmenseinheiten verwaltet werden müssen, die nicht die Umsätze der großen Ländergesellschaften erzielen.
So machte es keinen Sinn, die zentrale SAP Anwendung einzuführen sondern es wurde einer weniger kostspieligen und mehr flexiblen Lösung der Vorzug gegeben, die sich zudem schneller einführen ließ. SAP bietet eine große Bandbreite von Funktionen, aber weil es eine integrierte nicht-modulare Software ist, gibt es nicht viel Raum für flexible Lösungen. So entschied man sich bei Danone für OpenERP, das durch einen soliden Softwarehersteller und eine starke Community entwickelt wird.
Von Vorteil bei der Einführung waren die agilen Umsetzungsmethoden von OpenERP. Zufrieden mit der Umsetzung wird Danone die OpenERP Plattform für eine Synchronisation mit SAP weiterentwickeln.









