(openPR) In Zeiten der Verbannung des "blauen Dunstes" aus dem öffentlichen Raum erleben ausgediente Zigarettenautomaten eine Renaissance.
Mit dem Kunststückchen erweitert Chantal J.Berg, St. Goar, ihr kreatives Angebot um Kunst im Handtaschenformat. Ideal für den Tagestouristen, der ein Erinnerungsstück mitnehmen möchte oder einfach noch mal robuste Zigaretten-Automaten-Technik erleben will. Nur am Glimmstengel muss man nicht mehr ziehen! Nachdem man 5 Euro eingeworfen hat, zieht man lediglich an einem der Schubfächer. Zum Vorschein kommen dann die Kunststückchen im Format einer Zigarettenschachtel. Und das völlig unbedenklich für die Gesundheit.
Es ist schon spannend, wie man sich beim Benutzen dieses liebevoll aufbereiteten Automaten zurückversetzt fühlt in eine andere Zeit. Die Anmutung der imposanten Apparatur vermag nicht über die mechanische Herausforderung beim Erwerb der originellen Kunststückchen hinwegtäuschen. Es ist wie ein Spiel, welches die Faszination dieser Form des Kunsterwerbs ausmacht. Alle Kunststückchen sind Unikate, keines gleicht dem anderen. Ein echtes Erlebnis eben.
Kunstinteressierte finden in den einzelnen Fächern zeitgemäße Motive mit Bezug zu aktuellen Themen und der Region Mittelrheintal. Praktisch verpackt eigenen sich die Kunststückchen besonders als Souvenir bzw. zum weiter verschenken. Genau zum touristischen Höhepunkt der Saison, dem Feuerwerksspektakel Rhein in Flammen befindet sich auch eine themenbezogene Grafik im Automaten.
Im digitalen Zeitalter angekommen ist dieser Apparat allerdings schon. Ein QR-Code bietet Smartphone-Besitzern die Möglichkeit Informationen zu erhalten und zielgruppenadäquat auf die Displays ihrer Endgeräte zu zaubern.











