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Dürrehilfen müssen geschädigte Betriebe erreichen

28.04.200423:20 UhrVereine & Verbände

(openPR) DBV-Präsidium fordert Bund und Länder zum umgehenden Handeln auf

Berlin, den 09.09.2003

Angesichts der großen Betroffenheit vieler Landwirte fordert das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV) in einer Entschließung Bund und Länder mit Nachdruck auf, die möglichen Hilfsmaßnahmen umgehend in Gang zu setzen. Die enormen Ertrags-ausfälle im Ackerbau und besonders auch auf dem Grünland haben zu einem Gesamtverlust in Deutschland von ca. 1 Milliarde Euro geführt.

Die finanziell angespannte Situation in vielen landwirtschaftlichen Betrieben erfordert die unverzügliche Umsetzung der

- zugesagten Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern für Betriebe, die durch die extreme Trockenheit in ihrer Existenz gefährdet sind;

- nunmehr möglichen Abschlagszahlungen im Rahmen der EU- Ausgleichszahlungen für Ackerkulturen am 16. Oktober;

- EU-Sonderbeihilfen für männliche Tiere und für Mutterkühe (Auszahlung der Deutschland-Tranche), eine unverzügliche Umsetzung der erhöhten Abschlags-zahlungen auf Prämien für die Rinderhalter sowie die anderen Tierprämien noch im September.

Bund und Länder dürfen sich nicht hinter Verwaltungsvorschriften verstecken, sondern sind gefordert, alle Maßnahmen zu ergreifen um die Existenz der gefährdeten Betriebe zu sichern.

 

 

Autor: Deutscher Bauernverband

Rückfragen an: DBV-Pressestelle

Adresse: Reinhardtstraße 18; 10117 Berlin

Telefon: 030 31904-239

Fax: 030 31904-431

Copyright: DBV

 

 

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